"SafeGuard
Enterprise 5.50" ermöglicht einen plattformübergreifendenRundum-Schutz von Daten
Windows 7-Unterstützung für den Einsatz in gemischten Umgebungen
(16.04.10)
- Sophos hat jetzt die Version 5.50 von "SafeGuard
Enterprise" offiziell vorgestellt. Die integrierte
Datensicherheitslösung, mit der das Unternehmen sein Portfolio nach der
Übernahme von Utimaco erweitert hat, ermöglicht
Unternehmen und Organisationen einen plattformüber-greifendenRundum-Schutz von Daten, die auf Servern, stationären Computern und mobilen Geräten gespeichert sind oder über Wechselmedien ausgetauscht werden.
Anzeige
SafeGuard Enterprise 5.50 vereinfacht den Einsatz der Verschlüsselungssoftware für Administra-toren und Endanwender weiter. Zudem werden sowohl 32- und 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Vista unterstützt als auch Windows 2008 und 2008 R2 für das zentrale Management. Durch die erweiterten Einsatzmöglichkeiten und die nochmals vereinfachte Bedienung sollen Unternehmen ihre sensiblen Daten schneller und kostengünstiger vor unberechtigten Zugriffen schützen können.
Mit der Unterstützung der neuesten Microsoft Desktop-und Server-Betriebssysteme können Unternehmen
zusätzlich zu den bestehenden nun die neuen Betriebssysteme einführen, ohne
dabei auf den Einsatz der integrierten Datensicherheitslösung verzichten zu
müssen. Um die Bedienung für den Endanwender zu erleichtern, wurde die LocalSelfHelp
für zentral verwaltete Endgeräte mit Datenverschlüsselung eingeführt. Damit ist
es für Mitarbeiter, die ihr Passwort vergessen haben, nicht mehr notwendig,
den Helpdesk zu kontaktieren. Sie können ihr
Passwort stattdessen ohne Internetzugang oder Telefon direkt am Endgerät
wiederherstellen. Kunden, die den Web Helpdesk
weiterhin bevorzugen, erhalten diesen zukünftig als kostenloses Add-on zur Management Center License.
Datenverschlüsselung auch für Administratoren leicht gemacht
Intuitiv zu bedienende Assistenten vereinfachen in der
neuen Version die Installation des Management Center und der
Server-Komponenten von SafeGuard Enterprise zusätzlich. Mit der automatischen Prüfung von Abhängigkeiten zwischen allen Komponenten, auch des Betriebs-systems, beschleunigt sich die Konfiguration und das Risiko von Fehlkonfigurationen wird minimiert.
Spezielle Service-Accounts, die
sich mit SafeGuard Enterprise 5.50 anlegen lassen, sorgen dafür, dass die Power-OnAuthentication (POA)
nicht aktiviert wird, wenn Administratoren noch Installations- oder
Konfigurationsarbeiten am Endgerät ausführen müssen. Erst wenn der fertig
konfigurierte Rechner an den Anwender übergeben wird, aktiviert dieser mit
dem Start die POA. Weitere neue Zugangsoptionen für Administratoren und
aktualisierte Policy-Kontrollen bieten zusätzliche
Alternativen für die Installation. Sie vereinfachen den Einsatz sowohl in
zentral als auch in dezentral verwalteten Umgebungen - von einigen wenigen
PCs in Filialen bis hin zu über 100.000 PCs - und für Service Provider, die
mehrere Organisationen betreuen. (Sophos: ma)