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Rubrik: Produkte/Kryptographie USB-Stick mit integriertem Prozessor und Hardware-Verschlüsselung Auszeichnung für "SafeStick" - Kompakter und zertifizierter Datentresor für unterwegs (11.10.10) - Der Distributor ProSoft hat USB-Sticks für Industrie und Militär, die hohe Sicherheit fordern, im Programm. Die automatisch Hardware-verschlüsselten Sticks verfügen über einen eigenen Prozessor zur Verschlüsselung und können über eine Management-Software zentral verwaltet werden. Gerade erhielt der "SafeStick" eine neue Zertifizierung, das CESG Claims Test Mark (CCTM), der UK Government-Standard für Computer-Sicherheit. Diese Zertifizierung stellt eine verlässliche Empfehlung eines der wichtigsten Institute dar.
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USB-Sticks sind praktisch und vielseitig. Die kleinen Speicherwunder sind aber auch die Sorgen-kinder jedes Sicherheitsbeauftragten. Nur allzu leicht gehen sie verloren, und ein unehrlicher Finder kann mit den gespeicherten Daten Missbrauch treiben. Obwohl heutzutage viele USB-Speicher-sticks bereits mit einer zusätzlich aufgespielten Verschlüsselungs-Software ausgeliefert werden, kann diese im Vergleich zu einer solchen Hardware-basierten Verschlüsselung recht leicht ausgehebelt werden. Sicherer Umgang mit sensiblen Daten gesetzlich vorgeschrieben Werden persönliche Daten gespeichert, zum Beispiel in einer Mitarbeiter-Datenbank, ist das Unternehmen laut Bundesdatenschutzgesetz zu einem sicheren Umgang mit diesen Informationen verpflichtet. Sicherer Schutz durch Hardware-Verschlüsselung gewährleistet Wirklich gut geschützt sind sensible Dateien nur auf einem Hardware-verschlüsselten Daten-speicher. Die USB-Sticks der SafeStick-Serie haben einen integrierten BM 9930-Prozessor für die 256 Bit AES-Verschlüsselung und Passwort-Verifizierung. Daher kann die Verschlüsselung weder umgangen noch deaktiviert werden. Die Kommunikationsverschlüsselung erfolgt über RSA1024. Unkompliziert in der Handhabung Wird ein SafeStick angeschlossen, erscheint zunächst ein Fenster für die Passwort-Eingabe. Wird die richtige Zeichenfolge eingegeben, verhält sich der SafeStick wieder wie ein ganz gewöhnlicher USB-Stick. Spezielle Treiber brauchen nicht installiert zu werden. Zentrale Kontrolle per Management-Software Für kleine und mittlere Betriebe oder für Freiberufler ist der SafeStick eine unkomplizierte Standalone-Lösung. Für den Einsatz in größeren Unternehmens-Netzwerken bietet sich zusätzlich die Software "SafeConsole" an. Zentrale Sicherheit und aktuelle Dokumente für den Außendienstler Dieses zentrale Verwaltungsprogramm ist ebenfalls bei ProSoft erhältlich und stellt dem Administrator umfassende Kontroll- und Management-Funktionen zur Verfügung. So kann er zum Beispiel bestimmen, wie lang die vom Anwender zu definierenden Passwörter sein müssen oder wie viele Sonderzeichen verlangt werden. Außerdem können vergessene Passwörter zurückgesetzt oder Daten und Applikationen an die verwalteten SafeSticks überspielt werden, so dass auch Außendienstmitarbeiter ständig aktuelle Preislisten, sonstige Dokumente oder die Antiviren-Software up to date und sicher mit sich führen können. Gestohlene oder verlorene SafeSticks lassen sich zentral markieren oder sperren. Wie für die SafeSticks selbst muss auch für ihre Verwaltung per SafeConsole keine Software auf den Clients installiert werden. (ProSoft: ma) |
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