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Rubrik: Produkte/Kryptographie Anti-Diebstahlfunktionen sorgen für höhere Datensicherheit Symantec stellt neue Versionen ihrer vier Verschlüsselungslösungen vor (27.10.10) - Je mobiler der Mitarbeiter, desto höher seine Sicherheitsansprüche an seine mobilen Geräte - die neuen vier Verschlüsselungslösungen von Symantec sollen dazu den notwendigen Rundumschutz bieten. Alle vier Produkte sind Bestandteil der integrierten Verschlüsselungs-plattform von Symantec, die Daten auf jeglichen Trägermedien, angefangen beim USB-Stick über Festplatten bis hin zum Server-Storage-System, schützt. So unterstützt die neue Version der Verschlüsselungslösung "PGP Whole Disk Encryption" die "Intel Anti- Theft"-Technologie. Die Lösungen "Symantec Endpoint Encryption Device Control", "Symantec Endpoint Encryption Removable Storage Edition" (SEE) und "Symantec Endpoint Encryption Full Disk" wurden ebenfalls um wichtige Funktionen ergänzt, darunter etwa Schnittstellen zu Data Loss Prevention.
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Abschreckung für Diebe Symantec hat die Anti-Theft-Technologie von Intel in ihrer Software PGP Whole Disk Encryption integriert. Der Administrator kann darüber ein gestohlenes oder verlorenes Notebook entweder über lokale Mechanismen oder mit einem ferngesteuerten "Selbstzerstörungs"-Kommando deaktivieren. Findet der Besitzer sein Gerät später wieder, kann der Administrator das System problemlos reaktivieren. Ein auf diese Weise geschützter Laptop ist weniger interessant für Diebe. Zudem ist das Gerät während des Transports geschützt, beispielsweise beim Postversand. Die Hardware-basierte Asset Protection und die Komponente "Theft Protection" ist in den neuesten Notebooks mit Intel Core i3-, i5-, i7- und Core vPro-Prozessoren enthalten. Höhere Geschwindigkeit auf dem Endpoint Die Software PGP Whole Disk Encryption kann mit Hilfe der "AES-NI"-Technologie von Intel ihre kryptographischen Operationen um bis zu 40 Prozent beschleunigen. Diese Technologie ist in den Intel Core i5- und i7-Prozessoren eingebaut. Zugleich steigt dank der Interaktion der AES-NI-Funktionen und PGP Whole Disk Encryption der Durchsatz bei SSD-Laufwerken. Erweiterte Kontrolle über Wechselmedien und Geräte Die Symantec Endpoint Encryption Device Control regelt, wie und wo der Anwender welche portablen Speichergeräte und Medien verwenden darf. Die Software überwacht ebenfalls, welche Dateien auf die Speichermedien transferiert werden. Sie untersucht dazu, welche Kommunikationsschnittstellen, Dienste, Netzwerke und Laufwerke angesteuert werden. Zudem greift sie ein, sobald ein Anwender als sensibel eingestufte Daten unautorisiert kopieren möchte. Zudem wird die Software Symantec Endpoint Encryption Removable Storage Edition in Symantec Data Loss Prevention for Endpoint integriert. Auf diese Weise lässt sich abhängig vom Inhalt der Informationen entscheiden, welche Daten ein Anwender auf Wechselmedien kopieren darf und ob die Dokumente automatisch verschlüsselt werden sollen. (Symantec: ma) |
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