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Rubrik: Produkte/Kryptographie Daten mit intelligenter und leistungsfähiger Verschlüsselung geschützt "SafeGuard Enterprise 5.6" verkürzt die Verschlüsselungsdauer um bis (17.05.11) - Sophos ermöglicht mit der neuen Version ihrer Verschlüsselungslösung "SafeGuard Enterprise 5.6" einen umfassenden Datenschutz, eine effiziente Administration und eine schnelle Verschlüsselung. Bei der neuen Version von "Endpoint Security and Data Protection 9.7" wurde der Scan-Vorgang flexibler gestaltet sowie der Updateprozess verkürzt und für mobile Geräte optimiert. Unternehmen mit gültigem Wartungsvertrag können ab sofort kostenlos auf die beiden aktuellen Versionen upgraden.
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Mit der Unterstützung selbstverschlüsselnder Laufwerke durch Sophos SafeGuard Enterprise 5.6 (SGN) sollen Unternehmen eine Verbesserung ihrer Datensicherheit erreichen und eine unternehmensweite Verschlüsselung einfacher einführen können. Der Implementierungsansatz erkennt selbst, ob ein Laptop oder Desktop mit einem Opal-Laufwerk bestückt ist oder nicht. Die Lösung aktiviert die Opal-Festplatte automatisch, wenn sie am PC vorhanden ist, oder benutzt die vielfach geprüfte und zertifizierte SafeGuard-Verschlüsselung, wenn eine konventionelle Festplatte im PC verbaut ist. Dies erleichtert den Rollout, da Kunden meist Mischumgebungen besitzen. So sind sensible Unternehmensdaten auf allen Geräten und jeglicher Hardware geschützt. Der Einsatz eines optimierten Algorithmus in SGN 5.6 erhöht die Verschlüsselungsperformance im laufenden Betrieb nach eigenen Angaben um bis zu 30 Prozent. Zudem nutzt die Lösung Multi-Core-Prozessoren, die inzwischen in den meisten PCs verbaut sind. Mit der Verteilung der Verschlüsselungsprozesse auf mehrere CPU-Kerne ist ein weiterer Performancegewinn um mehr als 50 Prozent möglich. Schließlich hat Sophos die Initialverschlüsselung beschleunigt und dadurch die Rollout-Zeit verkürzt. Ist zum Beispiel eine Festplatte mit einer Kapazität von 500 GB nur zu 10 Prozent belegt, muss nicht mehr die gesamte Festplatte verschlüsselt werden, sondern nur noch die belegten 50 GB. Der Rollout erfolgt dadurch zehn Mal schneller. Endpoint Security and Data Protection 9.7 mit besserer Performance und Datenschutz In der neuen Version wurden vor allem der Scan- und der Update-Prozess optimiert. Bei einer hohen Auslastung des Prozessors läuft der Viren-Scanner unauffällig im Hintergrund und hält so die Produktivität des Nutzers hoch. Ist der Nutzer nicht am Platz oder benötigt er nur wenige Ressourcen, läuft der Viren-Scan mit voller Geschwindigkeit. Updates erfolgen nun bis zu 40 Prozent schneller als zuvor. Auch das Location-Roaming, der Update-Vorgang für mobile Nutzer, wurde verbessert. Sie erhalten nun Updates vom nächsten Standort, was die Bandbreite schont und für maximalen Schutz auch unterwegs sorgt. Des Weiteren hat Sophos mit der Integration von Funktionen für das Gerätemanagement- und DLP (Data Loss Prevention) die Manipulations-sicherheit erhöht. Wichtige Schutzmechanismen wie die Firewall, der Viren-Scanner und automatische Updates können nicht mehr durch den Nutzer ausgestellt werden, womit der Abfluss sensibler Daten aus dem Unternehmensnetz verhindert wird. Schließlich gibt es ein verbessertes Statusreporting, das auf einen Blick Computer ausweist, die gescannt werden sollten oder die ihren Status nicht an das Management übermitteln. (Sophos: ma) |
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