Rubrik: Produkte/Mobile Security

Unverschlüsselte Daten auf Notebooks können Konflikt mit Datenschutzgesetz bringen

Schutz für sensible Geschäftsinformationen auf mobilen Arbeitsplätzen

(05.02.05) - Auf Notebooks, die vor allem im Management, Vertrieb und Consulting genutzt werden, sind meist auch sensible Geschäfts- und Kundendaten gespeichert. Dass es sich hierbei um personenbezogene Daten handelt, die das Unternehmen in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz bringen kann, ist dabei nur Wenigen bekannt. Denn werden personenbezogene Daten auch nur fahrlässig, entgegen den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes Dritten übermittelt - das ist bereits bei einem Diebstahl der Fall - kann dies empfindliche Strafen für die Verantwortlichen zur Folge haben. Im Schadensfall hat das betroffene Unternehmen den Nachweis zu erbringen, dass alle bekannten Maßnahmen zum Schutz von personenbezogenen Daten wahrgenommen wurden. Vor diesem Risiko schützen kann sich, wer die Daten auf seinen Notebook auf sichere Weise verschlüsselt.

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Für ein gestohlenes Notebook lassen sich bis zu 50 Prozent des Einzelhandelspreises erzielen. Oft werden gestohlene Notebooks über Online-Auktionshäuser, wie z. B: eBay, versteigert. Eine tickende Zeitbombe, wenn auf dem ersteigerten Notebook, sensible Geschäftsinformationen vorhanden sind. Experten gehen davon aus, dass durch den gezielten Diebstahl von Notebooks jährlich ein wirtschaftlicher Schaden entsteht, der den Wiederbeschaffungswert der Geräte um ein Vielfaches übersteigt.

Einen wirkungsvollen Schutz vor solchen Gefahren und Konflikten mit dem Datenschutzgesetz soll das seit Januar 2005 erhältliche "secure notebook" mit der neuen Version 2 des "Secure Boot Systems" (SBS) bieten. Bei dem Notebook handelt es sich um eine skalierbare Sicherheitslösung, die eine transparent funktionierende Vollverschlüsselung bietet. Für die Sicherheit der Daten sorgen anerkannte Verschlüsselungsalgorithmen wie z. B. 256 Bit AES. Die Authentisierung (Authentifi-zierung) des Benutzers lässt sich flexibel einstellen und kann sowohl über ein Passwort (PBA) als auch Smart Card-basierend über Public-Key-Verfahren erfolgen. Über Softwareschnittstellen, die internationale Standard unterstützen, integriert secure notebook sich nahtlos in vorhandene Public Key-Infrastrukturen (PKI). (Paladin: ma)

 
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