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Rubrik: Produkte/Mobile Security Ungeschützte PDAs können sich als Trojanische Pferde entpuppen Neue Generation der Handhelds anfälliger für Missbrauch (11.06.05) - Des einen Freud', des anderen Leid: Personal Digital Assistants (PDAs) spalten die Gemüter in Unternehmen. Für Nutzer sind die Handhelds unverzichtbare Begleiter, für IT-Adminis-tratoren schwer berechenbare IT-Sicherheitsrisiken. Denn ungeschützte PDAs können sich als Trojanische Pferde entpuppen, sollten sie in die Hände Unbefugter fallen, die damit Zugang zu sensiblen Daten auf dem Gerät erhalten und schlimmstenfalls auch Verbindungen in das Firmen-netz aufbauen können. Der Mobile Security-Experte Utimaco hat zehn Grundregeln aufgestellt, wie man seinen PDA sicher und unbeschwert nutzen kann.
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Den PDA nicht aus der Hand zu geben, ist wohl die grundlegendste Sicherheitsregel. Für den Fall, dass das Gerät verloren geht oder gestohlen wird, müssen die Vorsichtsmaßnahmen etwas ausgeklügelter sein. Denn die neue Generation der Handhelds kommt mit E-Mail- und Telefon-funktionen daher und ist damit zwar leistungsfähiger, gleichzeitig aber auch anfälliger für Miss-brauch. Utimaco ist auf den Schutz von Windows Mobile-Geräten spezialisiert und bietet seit kurzem eine neue Version der Sicherheitslösung "SafeGuard PDA" an. Sie ist Teil eines ganzheitlichen Lösungsansatzes und reiht sich ein in die SafeGuard-Produktpalette zum Schutz der gesamten IT-Infrastruktur - vom Server über Notebooks bis hin zu PDAs. Neben Windows Mobile 2003 unter-stützt SafeGuard PDA auch Windows Mobile 2003 Second Edition-Geräte mit hohen Display-Auflösungen, einschließlich der Phone Edition-Varianten dieses Betriebssystems, wie XDA/MDA III oder Motorola MPX. (Utimaco: ma) |
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