|
|
Rubrik: Produkte/Mobile Security "Afaria 5.3 "erweitert Management- und Sicherheitsfunktionen für PDAs und Smartphones Daten lassen sich über eine "Kill Pill" auf dem Gerät via Fernüberwachung löschen (09.07.05) - iAnywhere Solutions präsentierte ihre aktuelle Version "Afaria 5.3" für vereinfachtes Management und höhere Sicherheit bei mobilen Endgeräten im Unternehmenseinsatz. Die neue Version bietet zusätzliche Unterstützung für mobile Geräteplattformen, wichtige Sicherheitsmerk-male für PDAs, Smartphones und PDA-basierte Telefone und soll die Benutzerfreundlichkeit der Patch-Management-Funktionalität erhöhen. Eine direkte Schnittstelle erweitert Microsofts Systems Management Server (SMS) 2003-Funktionen für eine breite Palette von mobilen Betriebssystemen wie Windows Mobile Smartphone, RIM BlackBerry, Symbian und Palm und ermöglicht somit unternehmensweites Geräte-Management über eine Konsole. Durch den Einsatz von Afaria lassen sich die Support-Kosten für den laufenden Betrieb um bis zu 50 Prozent reduzieren. Afaria 5.3 ist ab sofort verfügbar. Laut dem IT-Marktforschungsunternehmen Gartner sind Smartphones und andere populäre PDA-basierte Telefone das am schnellsten wachsende Marktsegment für "Mobile Terminals", deren Verkaufszahlen 150 Millionen Einheiten in 2008 noch überschreiten sollen. Erweiterte Unterstützung für mobile Geräte Der "Afaria Security Manager" soll sowohl die Nutzerakzeptanz als auch die Bedienerfreundlichkeit von Sicherheitseinstellungen fördern und dem Administrator erhebliche Kontroll- und Absicherungs-möglichkeiten einräumen. So werden unternehmensweit definierte und kontrollierte Sicherheits-richtlinien umgesetzt und ein hohes Maß an Sicherheit beim Einsatz mobiler Systeme gewähr-leistet. Außerdem wird die Implementierung von Sicherheitsfunktionen dadurch nicht dem Nutzer überlassen. Der Administrator entscheidet über Belange der Unternehmenssicherheit und steuert diese entsprechend. Afaria 5.3 schafft Verbesserungen beim Policy-Management · Management von "Power on"-Kennwörtern: Vereinfachte Wiederherstellung von Kennwörtern in Notfällen. Die Vergabe eines "Power on"-Kennwortes zwingt den Nutzer, dieses direkt nach dem Einschalten des Gerätes einzugeben. · Verschlüsselung von Daten direkt auf dem Gerät: Schnellere Performance sowie neue Verschlüsselungsfunktionen für persönliche Daten. · Deaktivieren des Gerätes: Erhöhte Datensicherheit bei verlorenen oder gestohlenen Endgeräten. Die Daten lassen sich über eine "Kill Pill" auf dem Gerät via Fernüberwachung löschen. (iAnywhere Solutions: ma) |
||
|