Rubrik: Produkte/Mobile Security

"Web Security Cloud Service" bietet Schutz für den mobilen Browser-Einsatz

Mobiles Surfen: Endgeräte anfällig für Bedrohungen aus dem Web wie etwa Cross Site Scripting

(24.06.09) - Die Sicherheitsanbieterin Zscaler geht davon aus, dass schlecht geschützte mobile Endgeräte immer häufiger zu Einfallstoren für Attacken aus dem Internet werden. "Das 'mobile Web' ist spätestens seit Blackberry oder Apple iPhone keine separate Plattform mehr. Man braucht für die mobile Anwendung weder WAP noch WML, sondern kann auf Standard-Webapplikationen überall per Laptop oder Telefon zugreifen. Das macht alle diese Endgeräte anfällig für die bekannten Bedrohungen aus dem Web wie etwa Cross Site Scripting", warnt Daniel Wolf, Territory Manager Deutschland, Österreich, Schweiz bei Zscaler. Zudem läuft heute so viel Webverkehr über die mobilen Alleskönner wie nie zuvor, so dass sie für Internetkriminelle ein lohnendes Ziel sind.

Anzeige

Benutzer von Web-Applikationen wie Salesforce, Facebook oder Windows Live benötigen deshalb einen Schutz, der mit allen Endgeräten funktioniert. "Angesichts der starken Ausbreitung aktiver Web 2.0-Inhalte - etwa auf Basis von Javascript und ActiveX - genügen heute einfache URL-Filter längst nicht mehr. Vielmehr muss der gesamte Inhalt jeder einzelnen HTTP-Transaktion überprüft und abgesichert werden. Zudem muss eine Lösung für Unternehmenssicherheit wesentlich schneller auf die extrem häufig wechselnden Bedrohungen reagieren können als herkömmliche, signaturbasierte Antivirus-Lösungen auf dem PC", fordert Wolf.

 

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

 

Eine der einfachsten Möglichkeiten, um Laptop, Smartphone & Co unabhängig vom Standort einheitlich zu schützen, bietet jetzt der Web Security Cloud Service von Zscaler. "Die meisten mobilen Geräte können damit die Security-Richtlinien eines Unternehmens über eine simple Konfigurationseinstellung weltweit automatisch einhalten. So profitieren die Browser in Laptops oder Smartphones wie iPhone und Blackberry von der gleichen Sicherheitsstufe wie die PCs innerhalb des Unternehmens. Darüber hinaus lassen sich mit ein paar Klicks auch individuelle Nutzungs-richtlinien festlegen, zum Beispiel je nach Endgerät oder Position des Mitarbeiters", erklärt Wolf.

Der gesamte Webverkehr wird über einen sicheren Zugangsknoten geleitet und durchläuft dort gleich mehrere Filtermechanismen. Um weltweit flexiblen Schutz mit hoher Performance zu gewährleisten, betreibt Zscaler ihr Netzwerk derzeit bereits in 24 zentralen Internetknoten in allen Erdteilen - darunter Frankfurt, London, Paris, Moskau, Tokio, Kapstadt und San Francisco. Da die individuellen Sicherheitsrichtlinien der Kunden in jedem dieser Knoten hinterlegt sind, spielt es keine Rolle, von wo aus ein Mitarbeiter auf das Internet zugreift. Sowohl das Logging als auch das Reporting führt der Cloud-Dienst für alle mobilen Nutzer zentral durch. Ein weiterer Vorteil: Der Service kann verbrauchsgerecht abgerechnet werden und spart Investitionen in eigene Infrastruk-turen und deren Wartung. (Zscaler: ma)

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken