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Rubrik: Produkte/Online-Banking "HBCI-ready": Einsetzbar mit Zahlungsverkehrsprogrammen, die HBCI/FinTS unterstützen Elektronische Signatur: "VR-BankCard" ist für die Digitale Signatur vorbereitet (30.05.07) - Die GAD eG, IT-Kompetenzcenter für Volks- und Raiffeisenbanken, treibt die Entwick-lung der Elektronischen Signatur für alle Vertriebswege im Online-Banking voran. Als einer der ersten IT-Dienstleister in Deutschland führt sie im Herbst 2007 die neue "VR-BankCard" ein, die für die Digitale Signatur vorbereitet ist. Diese Signaturkarte ist "HBCI-ready", d.h. sie kann unmittelbar mit Zahlungsverkehrsprogrammen eingesetzt werden, die den Homebanking-Standard HBCI/FinTS des Deutschen Kreditgewerbes unterstützen. Zusätzlich dazu bietet die GAD ab Frühjahr 2008 Sicherheitsverfahren auf der Basis von Digitalen Signaturen auch im Internet-Banking der VR-Banken in ihrem Geschäftsgebiet an.
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"Mit der HBCI-fähigen VR-BankCard legen wir bereits heute die Grundlage für den zukünftigen Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur im Sinne des deutschen Signaturgesetzes. Unser Ziel ist es, die bestehenden elektronischen Sicherheitsverfahren im Online-Banking gemäß einem Stufenplan evolutionär weiterzuentwickeln. So können Kreditinstitute ihren Kunden schrittweise noch höhere Sicherheit, mehr Komfort und zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten bieten", erläutert Anno Lederer, Vorstandsmitglied der GAD. Bankprozesse optimieren Aber auch die Banken profitieren von den neuen Technologien. Sie werden zukünftig bankinterne Prozesse effizienter gestalten können; beispielsweise das Mahnverfahren, das mit der Elektronischen Signatur medienbruchfrei abgewickelt wird. Ebenfalls möglich wäre es, die vertrauliche Kommunikation über E-Mail wie auch virtuelle Rechtsgeschäfte zwischen Bank und Kunde abzusichern, z.B. für den Antrag eines Kontos oder die Anlage eines Vertrages und vieles mehr. Die Bank hat die Chance, innovative Konzepte im elektronischen Vertrieb umzusetzen. Denkbar ist auch die Entwicklung von völlig neuen Geschäftsfeldern. Mehrwert für Bankkunden "Den Bakkunden", fährt Anno Lederer fort, "eröffnet die Elektronische Signatur, einen echten Mehrwert - auch über das Bankgeschäft hinaus. Beispielsweise könnte die VR-BankCard im Online-Bereich für rechtsverbindliche Verträge oder im Rahmen der virtuellen Behörde für die KFZ-Ummeldung oder die Meldung eines Wohnungswechsels eingesetzt werden. Stichworte sind hier das E-Government oder Bürgerportale." Einen weiteren wichtigen Schritt setzt die GAD bis zum Frühjahr 2008 um: Dann führt das Rechenzentrum die digitale Signatur auch für das Internet-Banking der Volks- und Raiffeisenbanken ein. Der Bankkunde profitiert davon, dass er zukünftig für alle Online-Vertriebswege (Internet-Banking, Zahlungsverkehrsprogramme, Mobile-Banking) nur noch eine einzige Karte - nämlich die VR-BankCard - als Sicherheitsmedium für die Abwicklung seiner Bankgeschäfte benötigt (z.B. Überweisungen, Kontoauszüge, Termingeschäfte usw.). Kundenbindung durch Wettbewerbsvorteil Fast jede vierte Bankkarte in Deutschland wird von einer Volks- und Raiffeisenbank ausgegeben. Allein im Geschäftsgebiet der GAD sind über 8 Millionen Karten im Umlauf. Die VR-BankCard bietet somit eine ideale Ausgangsbasis für die breitflächige Einführung innovativer Signatur-Services, die den Kunden auch jenseits klassischer Bankdienstleistungen einen greifbaren Zusatznutzen erbringen. Für Volks- und Raiffeisenbanken ergeben sich daraus zusätzliche Chancen, sich als innovative Dienstleister im Wettbewerb zu profilieren und Kunden durch Mehrwertanwendungen enger an sich zu binden. (GAD: ra) |
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