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Rubrik: Produkte/Online-Banking Smart Card-Lesegerät ohne Software- oder Treiberinstallation für jeden Rechner Kobil stellt auf der E-B.I.F. Konzepte für einen sicheren Zahlungsverkehr vor (22.11.07) - Mit ihren Lösungen für sicheres, mobiles Online-Banking ist Kobil Systems auf der diesjährigen European Banking & Insurance Fair (E.B.I.F.) in Frankfurt vertreten. Vom 20. bis 22. November präsentiert das Unternehmen seine Konzepte für mobile Sicherheit in Halle 5.1 am Stand B 52. Neben den Lösungen "mIDentity", "TriB@nk" und "TwinCAP" wird ein komplett neues Smart Card-Terminal vorgestellt.
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Das neue Smart Card-Lesegerät kann völlig installationslos für sichere und mobile Online-Banking-Transaktionen an jedem beliebigen PC eingesetzt werden. Über den USB-Port wird es an den Rechner angeschlossen, wobei es sich auch trotz strenger Sicherheitspolicen in Großunternehmen verwenden lässt. Die Authentifikation sowie das Signieren der Transaktionen erfolgen sicher über die Smart Card. Außerdem sind mit dem Gerät auch andere Smart Card-basierte Anwendungen wie die E-Mail-Signatur und das Verschlüsseln von Daten und Dokumenten möglich. Des Weiteren ist die Lösung mIDentity zu sehen, die Kobil in Kooperation mit der Commerzbank entwickelt hat. Das Tool ermöglicht den über 50.000 Firmenkunden des Geldinstitutes einen mobilen Zugang zum Firmenkundenportal, wo sie ihre Online-Bankgeschäfte weltweit sicher abwickeln zu können. Dazu erhalten die Commerzbank-Kunden die mobile Lösung mIDentity, auf der ein vorkonfigurierter Web-Browser liegt. Die Anwendung kann ebenfalls ohne jegliche Software- oder Treiberinstallation sowie ohne Administratorrechte genutzt werden. Durch die Verbindung zum Commerzbank-Firmenkundenportal kann der Kunde Transaktionen wie Zahlungsverkehr im In- und Ausland, Devisenhandel, Aktientransaktionen und Wertpapierdepots, Termingeld, Kreditbean-tragung, Marktinformationen oder Letter-of-Credit-Abwicklung durchführen. Durch den Einsatz der SECCOS Smart Card-Technologie in Kobil mIDentity werden Transaktionen sicher durch eine elektronische Unterschrift autorisiert. Eine weitere Besonderheit an der Lösung ist die Möglichkeit einer "verteilten Unterschrift", mit der die Buchhaltung Zahlungen vorbereiten und in das Firmen-kundenportal einstellen kann. Der Geschäftsführer kann sie dann bequem per elektronischer Unterschrift online (von unterwegs aus) freigeben. Der Kartenleser KAAN TriB@nk entspricht den neuen, zukunftsweisenden Spezifikationen für Chipkartenleser der Banken und Sparkassen. Ein Gerät dieser Sicherheitsstufe kann unter anderem für die sichere Chipkarten-basierte Online-Zahlung verwendet werden, ein auf der GeldKarte gespeichertes Zertifikat auslesen, das zur elektronischen Signatur benötigt wird, und Homebanking-Transaktionen zuverlässig absichern. Ebenfalls in Frankfurt zu sehen sind die EMV-CAP-Leser "TriCAP", der aktuell die Zulassung von Mastercard erhalten hat, und "TwinCAP", der zwei Authentisierungsverfahren unterstützt: EMV-CAP für Kreditkarten mit Chips und - auf dem deutschen Markt - SmartTAN+ auf Basis der SECCOS-Chipkarte des Zentralen Kreditausschusses (ZKA). Im Ausland wird er neben EMV-CAP andere bankenspezifische Zweitanwendungen unterstützen, wie das Auslesen der Geldbörse oder alternative Authentisierungsverfahren, wodurch eine EMV-Migration der Chips für die Banken erleichtert wird. (Kobil: ma) |
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