Rubrik: Produkte/Payment

Verunsicherung durch Datenmissbrauch-Skandale: Online-Kunden denken um

Fälle von Datenmissbrauch nehmen ungeahnte Ausmaße an: Prepaid-Systeme schützen vor Betrug

(14.10.08) - Wovor Datenschützer von Anfang an gewarnt haben, ist nun in Deutschland Realität geworden. Die jüngsten Vorfälle von Datenmissbrauch haben gezeigt, wie riskant es ist, Kontodaten am Telefon oder im Internet anzugeben. In Zusammenarbeit mit unseriösen Unternehmen und Hackern haben sich Kriminelle bereits unberechtigten Zugang zu Tausenden von Konten verschafft.

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Sowohl die Angabe von Konto- oder Kreditkarteninformationen als auch von personalisierten Login-Daten birgt die Gefahr, von Betrügern abgefangen und missbraucht zu werden. Sicherheitslücken entstehen dabei unter anderem, weil Verbraucher dazu neigen, die gleichen Benutzernamen und Passwörter für mehrere Anwendungen zu gebrauchen. Allein der Verzicht auf die Angabe personalisierter Informationen stellt einen 100%igen Schutz vor solchen Hacker-Angriffen dar.

paysafecard bietet Online-Käufern eine sichere Alternative, die sogar von der EU gefördert wird. Die Prepaid-Karte fürs Internet funktioniert ähnlich einer Guthabenkarte fürs Handy: Weder beim Kauf der Karte noch bei der Online-Zahlung ist die Angabe personalisierter Daten notwendig. Der Nutzer gibt bei der Transaktion lediglich den 16-stelligen PIN der Karte ein.

"Uns war es wichtig, ein Zahlungsmittel fürs Internet anzubieten, das genauso sicher und unkompliziert ist, wie Bargeld in der realen Welt. Datenschützer empfehlen ja schon seit Jahren, mit persönlichen Daten behutsamer umzugehen. Die Ereignisse der letzten Wochen haben nun deutlich zum Umdenken der Verbraucher beigetragen. Immer mehr Nutzer und Webseitenbetreiber sehen in paysafecard eine wichtige Alternative, um weiterhin online zahlen zu können", erklärte Michael Müller, CEO der paysafecard.com Wertkarten AG. (paysafecard: ra)

 

 
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