|
|
Verunsicherung durch Datenmissbrauch-Skandale: Online-Kunden denken um Fälle von Datenmissbrauch nehmen ungeahnte Ausmaße an: Prepaid-Systeme schützen vor Betrug (
Anzeige
Sowohl die Angabe von Konto- oder Kreditkarteninformationen als auch von personalisierten Login-Daten birgt die Gefahr, von Betrügern abgefangen und missbraucht zu werden. Sicherheitslücken entstehen dabei unter anderem, weil Verbraucher dazu neigen, die gleichen Benutzernamen und Passwörter für mehrere Anwendungen zu gebrauchen. Allein der Verzicht auf die Angabe personalisierter Informationen stellt einen 100%igen Schutz vor solchen Hacker-Angriffen dar. paysafecard bietet Online-Käufern eine sichere Alternative, die sogar von der EU gefördert wird. Die Prepaid-Karte fürs Internet funktioniert ähnlich einer Guthabenkarte fürs Handy: Weder beim Kauf der Karte noch bei der Online-Zahlung ist die Angabe personalisierter Daten notwendig. Der Nutzer gibt bei der Transaktion lediglich den 16-stelligen PIN der Karte ein. "Uns war es wichtig, ein Zahlungsmittel fürs Internet anzubieten, das genauso sicher und unkompliziert ist, wie Bargeld in der realen Welt. Datenschützer empfehlen ja schon seit Jahren, mit persönlichen Daten behutsamer umzugehen. Die Ereignisse der letzten Wochen haben nun deutlich zum Umdenken der Verbraucher beigetragen. Immer mehr Nutzer und Webseitenbetreiber sehen in paysafecard eine wichtige Alternative, um weiterhin online zahlen zu können", erklärte Michael Müller, CEO der paysafecard.com Wertkarten AG. (paysafecard: ra) |
||
|