Rubrik: Produkte/Payment

3D-Secure-Sicherheitsverfahren: Oxid eSales zertifiziert Schnittstelle für iPayment

"Oxid eShop 4.0" erhält Anbindung an Online-Bezahlsystem von 1&1

(17.06.09) - Oxid eSales-Partner anzido bietet mit "oxid2ipayment" ab sofort eine Anbindung von "Oxid eShop 4" an das Online-Bezahlsystem ipayment von 1&1. Mit der Schnittstelle wird zugleich erstmals ein 3rd-Party-Modul gemäß den Anforderungen des Oxid-Entwicklungsprozesses zertifiziert.

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Kunden, die im Internet in Oxid eShops einkaufen, bietet oxid2ipayment viele Optionen, um mit Kreditkarte oder elektronischem Lastschriftverfahren zu zahlen. Die Softwarelösung prüft die Zahlungsdaten und wickelt den Geldtransfer automatisiert ab. Händler können in alle debitorischen Vorgänge eingreifen und beispielsweise Teilabbuchungen, Gutschriften und Stornierungen bearbeiten.

"Wir freuen uns, dass mit oxid2ipayment jetzt die Anwender eines weiteren populären Shop-Systems die Vorteile von ipayment nutzen können", sagt Robert Hoffmann, Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG. "Mit dem bei ipayment enthaltenen Verfahren 3D-Secure haben Shop-Betreiber die Gewissheit, dass sie bei Zahlungen per Kreditkarte auch wirklich ihr Geld bekommen."

Mittels der 3D-Secure-Sicherheitsverfahren "Verified by Visa" und "Mastercard SecureCode" stellt oxid2ipayment sicher, dass es sich beim Käufer tatsächlich um den Kreditkarteninhaber handelt, somit schützt es Online-Händler vor Missbrauch von Kreditkarten. Betreiber des Oxid eShops gehen kein Rückbelastungsrisiko (Chargeback) ein, wenn sie Transaktionen von Visa, Mastercard und Maestro wegen Missbrauchs widerrufen. Ipayment ist multiwährungsfähig, datenschutzkonform, betrugssicher und hochverfügbar, da es mehrfach redundant mit den Zahlungsanbietern verbunden ist.

Intensive und kontinuierliche Qualitätssicherung

Oxid eSales nutzt so genannte agile Softwareentwicklungsmethoden mit automatisierten Unit-Tests, um ihren Kunden marktgerechte Softwarelösungen in hoher Geschwindigkeit und mit optimaler Qualität liefern zu können. "Zur fortlaufenden Sicherung der Softwarequalität durchläuft Oxid eShop mehr als 3.000 automatisierte Testszenarien. Erst wenn diese fehlerfrei absolviert sind, erfolgt die Freigabe der Software für den produktiven Einsatz", erklärt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender Oxid eSales.

Alle zu zertifizierenden Module von Drittherstellern lässt Oxid eSales in automatisierten Verfahren testen, um das einwandfreie Zusammenspiel mit der laufenden Shopentwicklung zu garantieren. (Oxid eSales: ma)

 

 

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