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Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances Brocade: Erweiterte Lösungen für Ficon-Netze in zSeries-Umgebungen IBM qualifiziert "FICON CUP" für Midrange- und Direktoren-Switche von Brocade (10.11.04) - Brocade Communications, Anbieter von Infrastrukturlösungen für Storage Area Networks (SANs), gab die Verfügbarkeit der erweiterten IBM eServer zSeries-FICON-Connectivity-Lösungen für die Midrange und Direktor-Switch-Familien bekannt. IBM hat das FICON Control Unit Port (CUP) In-band Management für die SilkWorm 12000 und 24000 Direktoren sowie für den "SilkWorm 3900"-Midrange-SAN-Switch qualifiziert. Die Lösungen umfassen die 32-, 64- und 128-Port-Plattformen und bieten eine breite Palette an möglichen Preisstaffelungen und Konfigurationen.
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„Da die Anwender von Mainframes ihre Migration auf FICON vorantreiben, um die Performance zu verbessern, brauchen sie Partner, die eine breite Spanne an FICON-Direktor-Lösungen sowie solide Management-Funktionen liefern," sagte Richard Villars, Vice President für Storage Systems Research bei IDC. Die Brocade FICON CUP-Implementierung sorgt für eine nahtlose Management-Integration in Mainframe-Umgebungen. Mit der CUP-Funktionalität können Mainframe-Anwendungen Aufgaben in den Bereichen Konfiguration, Management, Überwachung und Fehlerbeseitigung für Brocade-Direktoren und -Switches übernehmen. Die erweiterten
FICON-Funktionalitäten Die neue Version des Brocade-Fabric-Betriebssystems unterstützt erweiterte FICON-Funktionalitäten wie die ausgedehnte Distanzreichweite für Backup oder Recovery-Szenarien, SAN-Tuning und Sicherheit. Im Bereich Notfall Recovery und Business Continuance-Anwendungen unterstützt das Frame-basierte ISL-Trunking von Brocade jetzt logische Verknüpfungen von bis zu 8 Gbit/sec, was zu einer hohen Performance zwischen kaskadierten Direktoren führt. Die neue Version des Fabric OS unterstützt mit dem Brocade ISL-Trunking Verbindungen mit einer hohen Bandbreite bei Distanzen bis zu 50 Kilometern. Zusätzlich bietet Brocade ein End-zu-end-Performance Monitoring, das Einblicke in die Auslastung eines Storage-Ports oder einer ISL-Ressource gibt, die in multiplen Sessions genutzt wird. Der Vorteil für den Verantwortlichen im Rechenzentrum besteht darin, dass er die FICON-Implementierungen exakt abstimmen kann, um eine hohe Anwendungsperformance zu sichern und zugleich das Netzwerkdesign proaktiv optimieren kann, wenn sich das Nutzungsverhalten ändert. Um Unterbrechungen bei geschäftskritischen Anwendungen zu verhindern, umfasst der Brocade-FICON-Support das Brocade-Fabric-Watch-Tool, das einen zuvor definierten Schwellenwert überwacht und den Netzwerkverantwortlichen proaktiv warnt, sobald sich Ausfälle und Engpässe abzeichnen und bevor sie tatsächlich auftreten. Das "Secure Fabric OS" von Brocade ermöglicht es Unternehmen, strikte Sicherheits-richtlinien bei FICON und im Open Systems-Umfeld durchzusetzen, um sensible Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Brocade gab zudem bekannt, dass die neue SilkWorm 4100-Familie von 16- bis 32-Port SAN-Switches - die ebenfalls unter Brocade Fabrics OS 4.4 laufen - FICON unterstützt. (ma) Brocade Communications Systems Kontakt: Svenja Habenschaden Tel. (089) 97007-110, Fax (089) 97007-237 E-Mail: svenjah@brocade.com Web: www.brocade.de |
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