Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances

Neue ProCurve-Lösungen für sichere und leistungsstarke Netze

Automatisierte Zugriffskontrolle für Kabel-basierte und drahtlose Netzwerke

(11.10.05) - ProCurve Networking by HP bringt neue Lösungen für ihre Adaptive "EDGE"-Architektur auf den Markt, die das Netzwerk sicherer und flexibler machen sollen. Mit der Switch-Familie "8100fl" präsentiert ProCurve den ersten InterConnect Fabric (ICF)-Switch. Die ersten Produkte der ICF-Serie sind der 8108fl und der 8116fl InterConnect Fabric-Switch sowie eine Serie von Gigabit und 10 Gigabit Blades. Der 8108fl-Switch verfügt über acht Steckplätze. Er ist wahlweise mit bis zu acht 10-Gigabit Ethernet-Modulen (GbE) oder 80 Gigabit-Ports oder einer Kombination aus beiden bestückbar. Der maximale Datendurchsatz betraegt 160 Gigabit pro Sekunde im Voll-Duplex-Modus. Der 8116fl-Switch weist 16 Modul-Steckplätze auf und kann wahlweise mit bis zu16 Ports für 10 GbE oder 160 Gigabit-Ports oder in einer Kombination bestückt werden. Er erreicht eine Datendurchsatzrate von 320 Gigabit pro Sekunde im Voll-Duplex-Modus.

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Außerdem stellt das Unternehmen die Version 2.0 der Software "Identity Driven Manager" vor - einem Management-Tool für die automatisierte Zugriffskontrolle sowohl für Kabel-basierte als auch drahtlose Netzwerke. Basierend auf dem Radius-Standard ermöglicht IDM 2.0 das zentrale Management der Zugriffsrechte. Zusätzlich lassen sich über die Software Parameter wie Zugangs-rechte, Priorisierungen beim Zugriff oder die Bandbreite regeln. Mit IDM 2.0 wird zudem die Sicherheit der Clients im Netzwerk gewährleistet. Basis hierfür ist die Client Integrity Solution, die auf Trusted Network Connect (TNC) basiert, einer Spezifikation der Trusted Computing Group.

Da die meisten Anbieter von Antiviren-Software und Personal Firewalls für Clients die TNC-Architektur unterstützen, bedeutet dies für die Unternehmen, dass sie hier aus einer großen Bandbreite von Anbietern auswählen können. IDM 2.0 unterstützt außerdem Access Control List (ACL)-Konfigurationen und ermöglicht so die Kontrolle geschäftskritischer IT-Applikationen und Informationen. Die automatisierte Einbindung unternehmenseigener Datenbanken beim Set-up und der Synchronisation der Zugriffsrechte gemäss bereits vorhandener Regeln sorgt für eine einfache Integration. (HP ProCurve: ma)

 
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