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Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances Neue Entry-Level-Router mit 4-Port-Switch, SIP-Proxy und IPSec als Standardausrüstung Sicherheit bei Fernzugriffen und Voice over IP (26.06.06) - Die Funkwerk Enterprise Communications bringt jetzt ihre neuen IP-Access-Router in den Handel. Über die neue, Browser-basierte Benutzeroberfläche lassen sie sich noch einfacher konfigurieren als ihre Vorgänger. Das Topmodell der Serie, der neue "bintec R232bw", sorgt für einen sicheren drahtlosen Internet-Zugang über ADSLModem (Annex-B-Standard), ISDN-Anschluss und Wireless-LAN-Anbindung. Dank ADSL2+-Unterstützung erreicht der Router Downloadraten von bis zu 24 Mbit/s für bandbreitenintensive Anwendungen wie beispielsweise Video on Demand. Der ISDN-Anschluss ist sowohl als Backup für die DSL-Verbindung als auch für Remote-Access-Zugriffe geeignet. In den Ausstattungsvarianten "bintec R232b" (ADSL Annex-B, ISDN), bintec R230aw (ADSL Annex-A, WLAN) und "bintec R230a" (ADSL Annex-A) deckt die Reihe verschie-denste Einsatzbereiche ab. Alle Router der neuen Produktserie sind für kleinere und mittlere Unternehmen sowie Home Offices geeignet, die auf eine flexible WAN-Anbindung Wert legen. Die vier neuen Entry-Level-Router sind ab sofort im Handel verfügbar.
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Als Spezialist für den sicheren Netzzugang rüstet FEC die neuen Geräte mit umfangreichen Features und Schutzfunktionen aus, die auf den Einsatz bei Telearbeitsplätzen und kleinen Unternehmen zugeschnitten sind: Alle Modelle verfügen über einen 4-Port-Switch für die Anbindung mehrerer lokaler Geräte. Die Geräte mit ISDN-Schnittstelle, der bintec R232b und der bintec R232bw, verfügen außerdem über einen zusätzlichen fünften, abgesetzten Ethernet-Port für die Einrichtung einer DMZ. Mit integrierter Stateful Inspection Firewall schützen die Router wirksam vor Angriffen aus dem Internet. Ein SIP-Proxy überwacht den Signalisierungsprozess zwischen IP-Telefonen und SIP-Provider und nimmt entsprechende NAT- und Firewall-Freigaben vor, ohne die Sicherheit des lokalen Netzwerks zu gefährden. Da für jeden Destination-Port ein eigener SIP-Proxy auf dem Gerät angelegt wird, können mehrere unterschiedliche Provider für VoIP genutzt werden. Für die sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten lassen sich mittels IPSec sichere VPN-Tunnel aufbauen. Sie unterstützen die Verschlüsselungsverfahren 3DES und AES und eine Authentifizierung über Zertifikate oder Pre Shared Keys. Mit der optionalen Content-Filterung lassen sich zudem ausgehende Internetanfragen klassifizieren und nicht erwünschte Inhalte ausfiltern. Diese Funktion lässt sich 30 Tage lang kostenlos testen. (Funkwerk Enterprise: ra) |
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