Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances

Fail-Open- und Layer-2-Bridging-Funktionen für UTM-Plattformen

Aufbau flexibler Security-Infrastrukturen - Netzwerktopologien müssen nicht mehr geändert werden

(07.05.07) - Crossbeam Systems hat ein umfassendes Betriebssystem-Upgrade für ihre UTM-Plattformen der "C"-Serie für die Bereitstellung von Security-Services entwickelt. Das "C-Series Operating System" (COS) 6.0 ermöglicht flexible Netzwerk-Security-Designs mit Layer-2-Bridging und Bypass-Ports und gibt Administratoren eine bessere Kontrolle und Flexibilität für den Aufbau von Security-Infrastrukturen an die Hand.

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Durch die Unterstützung von Layer-2-Bridging brauchen Netzwerktopologien nicht mehr geändert werden, wenn eine neue Security-Applikation implementiert wird. IT-Administratoren können somit die für ihre Anforderungen beste Netzwerkstruktur verwenden. Im Layer-2-Modus sind die C-Serie-Geräte und darauf laufende Applikationen transparent, wodurch sich weitere Möglichkeiten für die Verbesserung der Netzwerk-Security ergeben.

Dank der intelligenten Bypass-Ports können Administratoren jetzt entscheiden, wie sie den Datenverkehr im Falle einer Störung am Besten umleiten. Außerdem lässt sich ein System nun so konfigurieren, dass der Datenverkehr im Falle einer Stromversorgungs- oder Applikationsstörung weiter durch das Gerät fließt. Crossbeams C6 verfügt über zwei Bypass-Segmente, das C12 über vier und das C25 über sechs Bypass-Einheiten.

Die neuen Fähigkeiten erlauben es Administratoren, die Balance zwischen zuverlässiger Security und optimaler Netzwerkperformance zu halten - ein wachsendes Problem für Unternehmen, da Security im Netzwerk immer stärker virtualisiert und segmentiert wird. (Crossbeam: ra)

 

 
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