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Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances Verbesserte Administrations-Funktionen für UTMs im Unternehmenseinsatz Administration der IT-Sicherheits-Appliances über eine gesicherte Verbindung möglich (20.09.07) - Funkwerk Enterprise Communications (FEC) rüstet ihre Unified-Threat-Management-Reihe (UTMs) auf: Mit dem jetzt verfügbaren Release 1.6 ist die Administration der IT-Sicherheits-Appliances über eine gesicherte Verbindung möglich. Der Administrator muss nicht vor Ort sein, um die UTM-Systeme zu pflegen.
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Mit dieser Funktion adressiert FEC vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die den IT-Support an ein Systemhaus ausgelagert haben. Auch Firmen mit verschiedenen Standorten oder Filialen profitieren davon: Ein Administrator aus der zentralen IT-Abteilung kann so UTM-Systeme in allen Filialbüros pflegen. Für die Vernetzung verschiedener Standorte, die Anbindung von Außendienstmitarbeitern oder Home Offices hat Funkwerk den Verschlüsselungsstandard IPSec auch bei dynamischen IP-Adressen umgesetzt: Das "funkwerk UTM"-System eines Unternehmens hinterlegt bei jeder Interneteinwahl seine jeweils aktuelle IP-Adresse unter seinem festen Benutzernamen bei einem DynDNS-Server. Der IPSec-Client oder eine andere IPsec-Gegenstelle fragt die IP-Adresse über den Benutzernamen beim DynDNS-Server ab und speichert sie als Zieladresse für die Sitzung. So ist die eindeutige Adressierung trotz wechselnder IP-Adressen möglich. Die Unified-Threat-Management-Systeme gibt es in vier Ausbaustufen: Die "funkwerk UTM1100" eignet sich für kleine Büros mit bis zu zehn Benutzern. Für 25 bis maximal 75 User führt FEC das Modell "funkwerk UTM1500", für 100 bis 200 User gibt es das "funkwerk UTM2100". Für mehr als 250 Netzwerkteilnehmer hat das Unternehmen die "funkwerk UTM2500" entwickelt. (Funkwerk Enterprise: ma) |
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