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Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances Netzwerk, E-Mail-Verkehr und Remote Access zeitsparend konfigurieren und absichern CeBIT 2008: Administrator erhält volle Konfigurationskontrolle über alle verteilten Firewalls (04.02.08) - gateProtect präsentiert auf der CeBIT 2008 erstmals die neue Generation 8.0 ihrer UTM (Unified Threat Management)-Firewall-Appliances. Das Update versetzt Anwender in die Lage, Netzwerk, E-Mail-Verkehr und Remote Access zeitsparender zu konfigurieren und abzusichern. Die prozessorientierte Bedienerführung reduziert Dank neuer Features das Risiko und den Aufwand für Administratoren und setzt gleichzeitig die Kriterien grüner Informationstechnologie um.
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Als Weltpremiere stellt gateProtect ebenfalls auf der CeBIT die neue Version seiner erfolgreichen Administrationssoftware für das zentrale Management weltweit verteilter Firewalls, "Command Center V2", vor. Dabei handelt es sich um die bisher einzige Lösung im Markt, die nicht nur passives Reporting erlaubt, sondern dem Administrator volle Konfigurationskontrolle über alle verteilten Firewalls gibt. Der Stand von gateProtect befindet sich vom 4. bis 9. März in der Security Area in Halle 6, Stand K14. So lassen sich die Firewalls der neuen Generation besonders einfach in ein bestehendes Netzwerk integrieren. Die Appliance wurde um einen neuen Betriebsmodus ergänzt und kann nun transparent im Bridge-Mode integriert werden, und dies ohne Änderungen an der Netzwerkstruktur vornehmen zu müssen – ein sonst umfangreiches Prozedere, da nicht nur die IP-Adressen geändert werden müssen, sondern parallel die Zugriffskontrollen der internen Dienste anzupassen sind. Auch im Bridge-Mode wehrt die Firewall alle Arten von internen und externen Angriffen ab, denn die Sicherheitsfunktionen - von den Regelwerken der Paketfilter bis zum ausgeklügelten Intrusion Detection System - bleiben aktiv und filtern kontinuierlich den Datenstrom. Dank der VPN (Virtual Private Network)-Technologie von gateProtect können externe Mitarbeiter von ihrem Home Office aus oder einer Vertriebsniederlassung über eine geschützte Internetverbindung auf ein zentrales Unternehmensnetzwerk zugreifen und mit den gewohnten Anwendungen wie über ein internes LAN arbeiten. Mit der neuen Version 8.0 sind erstmals Server-to-Server-VPN-Verbindungen wahlweise im SSL- oder IPSec-Verschlüsselungsmodus möglich. Der Vorteil von VPN-SSL: Jedes IP-Subnetz kann über eine einzige tcp/udp-Verbindung eine VPN-Verbindung aufbauen mit dem Vorteil, dass eine wesentlich höhere Kompatibilität zu zustandsgesteuerten Firewall-Filtern erreicht wird. In der Praxis bedeutet dies, dass mit den höchsten Sicherheits-standards auch in komplexen Netzwerken, über Wireless LAN oder Hotspots (z.B. im Hotel und am Flughafen) der Mitarbeiter mit seinem Laptop so arbeitet, wie er dies aus dem Büro gewohnt ist. Im Gegensatz dazu erlauben viele andere VPN-SSL Lösungen, die Webbrowser-basiert arbeiten, oft nur das Bearbeiten von E-Mails. (gateProtect: ra) |
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