Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances

Unified-Threat-Management-System mit erweiterten Managementfähigkeiten

Viren- und Spam-E-Mails können bei POP3-Abruf in den UTM-Systemen gespeichert werden

(13.05.08) - Mit dem Release 1.80.0 erweitert die Funkwerk Enterprise Communications GmbH (FEC) den Funktionsumfang ihrer UTM-Familie: Zahlreiche neue Auswertungsmöglichkeiten, beispielsweise zur Anzahl der identifizierten Spam-Mails, einen Quarantänebereich für Spam- und Viren-Mails und ein neues Nutzerportal erhöhen den Bedienkomfort der UTM-Systeme noch einmal deutlich.

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Das Release 1.80.0 realisiert für die "funkwerk UTM"-Systeme umfangreiche statistische Auswertungsmöglichkeiten. Administratoren können so beispielsweise ermitteln, wie viele E-Mails das UTM-System insgesamt angenommen hat, wie viele davon als Spam und als Viren erkannt wurden oder welche Content-Filter-Kategorien von den Netzwerk-Usern wie oft aufgerufen wurden. Diese Informationen stehen dem Administrator grafisch aufbereitet im neu gestalteten Monitoring-Bereich der funkwerk UTM-Systeme zur Verfügung. Ferner werden damit Informationen zur Infrastruktur, beispielsweise wie viel Bandbreite von HTTP und FTP belegt werden, übersichtlich dargestellt. Für einen noch schnelleren Überblick gibt es zudem eine Übersichtsseite, für die der Administrator selbst festlegen kann, welche Auswertungen ihm angezeigt werden.

In den funkwerk-UTM-Systemen "UTM1500", "UTM2100" und "UTM2500" mit integrierter Festplatte gibt es mit dem neuen Release eine Quarantänezone für unerwünschte E-Mails: Viren- und Spam-E-Mails können damit bei POP3-Abruf in den UTM-Systemen gespeichert werden, statt sie mit einer entsprechenden Markierung an den Empfänger zuzustellen. Dies hat den Vorteil, dass die interne IT-Infrastruktur im Unternehmen nicht durch Spam- und Viren-E-Mails unnötig belastet wird und verhindert zudem, dass Clients durch eine E-Mail mit Viren in Berührung kommen. Jeder einzelne Nutzer - oder wahlweise nur der Administrator - kann die eigenen Spam-E-Mails in seinem persönlichen Nutzerportal individuell verwalten. Je nach Voreinstellung durch den Administrator können Anwender im webbasierten Nutzerportal auch eigene Black- und Whitelists für die Spam-Erkennung führen und eigene Schwellenwerte festlegen, nach denen Spam und Viren erkannt werden.

Das Release 1.80.0 für die funkwerk UTM-Familie ist ab sofort auf der Website von Funkwerk Enterprise Communications abrufbar. (Funkwerk Enterprise: ra)

 

 
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