Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances

UTM-Appliances federn bis zu 10-fachen Daten-Traffic nahezu ohne Performanceverlust ab

Mehrkern-Prozessoren sorgen für Ausfallsicherheit

(22.07.08) - gateProtect gibt die Ergebnisse eines umfangreichen internen Tests ihrer Security-Appliances für das Unified Threat Management (UTM) bekannt. Die Studie belegt Ausfallsicherheit und stabile Performance auch bei hohem Datenaufkommen. Belastungsspitzen, die den normalen Wert signifikant um den Faktor 8 bis 10 überschreiten, werden mühelos abgefedert.

Anzeige

Dennis Monner, Vorstandsvorsitzender bei gateProtect, erläutert: "Besonders im Mittelfeld mit Lösungen für 250 bis 500 Mitarbeiter waren die Werte sehr positiv. Die Tests beweisen, dass Unternehmen mit einer gateProtect GPA 400 oder GPX 800 eine bis zu sieben Mal bessere Performance als mit vergleichbaren UTM-Appliances unserer Mitbewerber erhalten. Anwendungen und Daten stehen Mitarbeitern auch bei Belastungsspitzen zur Verfügung und sorgen für störungsfreie Abläufe. Dies wird möglich durch die Verwendung modernster Dual Core- und Xeon Quad Core-Prozessoren, die den hohen Anforderungen komplexer Security-Anwendungen und datenintensiver Vorgänge gewachsen sind."

Um eigene Belastungsgrenzen besser definieren zu können und überraschende IT-Ausfälle zu vermeiden, ziehen Unternehmen gerne Performance-Tests der Hersteller heran. Doch in der Security-Branche sind detaillierte Messungen aufgrund der Komplexität des Themas und des damit verbundenen hohen Kosten- und Zeitaufwands rar. Nicht selten vergehen von der Planung bis zum Schlussbericht 60 Manntage. Die Testläufe müssen mit den vom Anwender tatsächlich zu bewältigenden Datenmengen erfolgen und die technischen Besonderheiten der technischen Infrastruktur berücksichtigen; es muss eine teure Infrastruktur angemietet werden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Performance sich normalerweise im Vergleich zu Individuallösungen schwerer nachprüfen lässt, da es keine offiziellen Benchmarks gibt.

"Die Sicherstellung der Verfügbarkeit von Dienstleistungen, IT-Anwendungen, IT-Netzen und Informationen ist für jedes Unternehmen oberste Priorität. Ausfälle der IT-Infrastrukur können zu erheblichen Kosten führen. Dabei ist nicht nur die verlorene Arbeitszeit oder der Verlust von Daten zu betrachten, sondern auch der Vertrauensverlust von Kunden und Investoren", sagt Dennis Monner. gateProtect als Anbieter für professionelle Security-Lösungen hat deshalb jede seiner verfügbaren UTM-Appliances - von der SOHO-Lösung GPO 75 für fünf Mitarbeiter bis zum High Performance-Modell GPX 1000 für Großunternehmen - im hauseigenen Labor umfangreichen Belastungstests unterzogen.

UTM-Appliances der aktuellen Generation übernehmen nicht nur Schutzfunktionen im Netzwerk, sondern kommen immer öfter bei der Regelung des Datenverkehrs im LAN zum Einsatz. Ausgestattet mit zahlreichen Netzwerkschnittstellen, Load Balancing, VPN, Traffic Shaping und Quality of Service machen sie Routern Konkurrenz und vermögen sie langfristig gesehen abzulösen. Gleichzeitig müssen die rasant steigenden Datenmengen bewältigt werden, die Integration von Security-Richtlinien und Compliance-Vorgaben in nahezu allen Geschäftsprozessen, die zunehmende Vernetzung von Unternehmensniederlassungen und mobilen Mitarbeitern sowie neuerdings auch Virtualisierungsprojekte.

Die Folgen dieser Konsolidierung: Die richtige Lastverteilung und Skalierung im Netzwerk werden zur ständigen Herausforderung und Bedrohung für die IT und immer mehr Unternehmen stoßen mit ihrer bisherigen Sicherheitslösung an Leistungsgrenzen.

"Wenn in einem 300-Mann-Betrieb 40 Kollegen gleichzeitig eine verschlüsselte VPN-Verbindung starten oder große Dateien herunterladen, gerät so manche Scan-Engine durchaus an ihre Belastungsgrenze. Der E-Mail-Verkehr verzögert sich, datenintensive Anwendungen wie Voice over IP geraten ins Stocken. Um dem vorzubeugen stattet gateProtect bereits ihre Mittelstands-Editionen für 250 bis 500 Mitarbeiter mit modernsten Dual Core- und Xeon Quad Core-Prozessoren aus. Da diese bis zu 8-mal schneller als Standard-Pentium-Prozessoren sind, federn sie solche Belastungsspitzen mühelos ab und sorgen für störungsfreie Geschäftsabläufe", sagt Dennis Monner. Viele Anbieter verschaffen sich zwar durch den Einbau von Standardprozessoren und preisgünstigen Hardwarekomponenten einen Kostenvorteil, den sie an die Kunden weitergeben können. "Doch ist die Frage, ob dieser Vorteil nicht am Ende teuer mit einem Systemausfall durch Überlastung bezahlt werden muss." (gateProtect: ra)

 

 
Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken