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Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances Check Point: Security Management-Appliances basieren auf der Software Blade-Architektur "Smart-1"-Appliances vereinheitlichen das Netzwerk-, IPS- und Endpoint Security Policy-Management mit integriertem Speicher von bis zu (
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Sicherheits-Administratoren verwenden in der Regel viel Zeit auf das Management der Security-Policies, die für den Schutz der Netzwerke und Endgeräte verantwortlich sind. Check Points neue Smart-1-Appliances zielen auf die Vereinfachung dieses Prozesses ab. Mit ihrer Hilfe können Administratoren über nur eine Konsole sämtliche IPS-, Netzwerk- und Endpoint Security-Policies verwalten. Auf Basis der kürzlich angekündigten Check Point Software Blade-Architektur können die Kunden die Standard-Funktionen ihrer Smart-1-Appliances durch das Hinzufügen zusätzlicher Management-Blades nach Bedarf erweitern. Auch durch die Bereitstellung eines integrierten Speichers für die von den unternehmensweit verteilten Geräten eingehenden Log-Daten führen die Smart-1-Appliances zu einer deutlichen Straffung des Security-Managements. Nicht zuletzt werden Administratoren so gezielt in der Einhaltung von Compliance-Anforderungen und der Durchführung forensischer Analysen unterstützt. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Smart-1 Security Appliances ermöglichen Unternehmen einfachen Log-Access mit bislang unübertroffenen Log Storage- und Performance-Funktionalitäten. Der bis zu 12 TB umfassende, integrierte RAID-Log-Speicher ermöglicht unternehmensweite Logs für einen Zeitraum von ca. 3 Jahren. Die System-Performance unterstützt bis zu 30.000 Logs pro Sekunde. In Kombination mit dem integrierten Storage Area Networks (SAN)-Support einschließlich hoch performanter Glasfaser-Connectivity reduzieren die Smart-1-Appliances für den Kunden die Kosten für die Anschaffung, den Einsatz und die Wartung von verteiltem, Host-gebundenem Storage (Server Attached Storage). (Check Point: ra) |
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