Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances

"TigerStack II 1000": Leistungsstarke Switches für steigende Anforderungen in Netzwerken

SMC Networks bietet Layer-3-Switches mit 24 oder 48 Ports

(17.03.10) - SMC Networks, Anbieterin von Netzwerktechnologien und Connectivity-Produkten, kündigt zwei neue Managed Layer-3-Switches der Reihe der "TigerStack II 1000" an (SMC8926EM und SMC8950EM). Die Switches arbeiten hoch performant, sind skalierbar und eignen sich für den Einsatz in verteilten Netzwerkinfrastrukturen.

Anzeige

Beide Produkte liefern Gigabit-Leistung über 24 oder 48 10/100/1000 BASE-T-Ports und verfügen über vier kombinierte RJ-45/SFP-Ports, zwei Ports für die Stapelung sowie zwei Slots für die XFP-Module für 10G-Verbindungen. Die beiden Switches unterstützen die Internet-Protokolle IPv4 sowie IPv6.

Setzen Unternehmen beispielsweise vier TigerStack II 1000 Switches zusammen ein, bieten diese 192 Gigabit-Ports und damit eine Switching-Kapazität von 176Gbps. Sie sind damit die ideale Lösung für Rechenzentren, intensiv genutzte LAN-Segmente, datenintensive Anwendungen und jede Infrastruktur, die eine hohe Leitungsgeschwindigkeit erfordert.

Zum Funktions- und Protokollumfang der TigerStack II 1000 Switches gehören statisches Routing, VLAN-Unterstützung, das Routing Information Protocol RIP v1/2, das Virtual Router Redundancy Protocol (VRRP), das Verfahren OSPF (Open Shortest Path First), Flusskontrolle, Spanning Tree (Vermeidung redundanter Netzwerkpfade), Broadcast Storm Control (Schutz vor Datenfluten), Jumbo Frame Support (Unterstützung von Paketlängen größer 1518 Byte). Die Geräte bieten zudem ACLs (Kontrolllisten für Zugriffsberechtigungen), den Standard 802.1x, das Sicherheits-protokoll RADIUS (Remote Authentification Dial-In User), das Authentifizierungsprotokoll TACACS+ (Terminal Access Controller Access Control System), statische Port-Sicherheit, DNS und das Link Layer Discovery Protocol LLDP. Die beiden Switches unterstützen acht Prioritätsstufen (Quality of Service), die sich flexibel festlegen lassen, sowie Bandbreitenmanagement an jedem Port. Sie lassen sich via Telnet und SSH, HTTP und HTTPS, SNMP und über den RS-232-Konsolen-Port verwalten. (SMC Networks: ma)

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken