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Rubrik: Produkte/Router/Switches/Security Appliances "Next Generation"-Firewalls der WatchGuard-XTM-Familie: "XTM OS" setzt auf erweiterte Management- und Reporting-Funktionalität Transport Layer Security zum verlässlichen Schutz von E-Mail-Inhalten (
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Durch die Unterstützung der bestehenden IPSec-Funktionalität der Apple-Endgeräte gewährleisten die XTM-Lösungen jederzeit den sicheren Verbindungsaufbau zwischen den mobilen Geräten und dem Unternehmensnetzwerk. Organisationen schlagen auf diese Weise gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Mitarbeiter können mit iPhone, iPad und Co. ohne Sicherheitsbedenken auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, gleichzeitig werden die IT-Verantwortlichen entlastet. Denn vor allem die ausgebauten Reporting-Funktionen ermöglichen eine ganz neue Sicht auf die Sicherheitsbrennpunkte im Administrationsalltag. Die neue Oberfläche beschleunigt beispielsweise die Log-Suche erheblich, während das interaktive Reporting Dashboard eine detaillierte Sicht auf die Netzwerkaktivität offenbart. Spezifische Auswertungen auf Nutzer-, Anwendungs- oder URL-Ebene sind problemlos realisierbar. Damit ein Anzapfen des vertraulichen Mail-Verkehrs zukünftig gezielt ausgeschlossen werden kann, umfasst das Software Update auch die Option zur Definition der Transport Layer Security (TLS). Damit lassen sich E-Mail-Policies, die die Verschlüsselung von Teilen oder der gesamten Mail-Kommunikation vorsehen, wirkungsvoll untermauern und einfach umsetzen. Administratoren können zudem Regeln erstellen, um das Versenden von unverschlüsselten Mails an bestimmte Adressen oder Domänen automatisch zu blocken. Gleichzeitig kann die Verwendung von TLS auf der Gegenseite gefordert werden, wenn deren Server grundsätzlich zu dieser Art der Verschlüsselung in der Lage ist. Natürlich lassen sich auch weiterhin nutzer- und nutzergruppenbasierte Regeln erstellen, die über den Ausschluss einzelner IP-Adressen deutlich hinausgehen. Single Sign-On (SSO) inklusive Active Directory ordnet dabei die Endgeräte den einzelnen Anwendern zu und ermöglicht die sichere Verbindung, ohne dass die Nutzer beim Netzwerkzugang einen zusätzlichen Umweg über eine Login-Seite der Firewall gehen müssen. Mit der neuen Software können vor allen die Ein- und Auslog-Vorgänge besser im Blick behalten werden, was die Durchsetzung gruppenbezogener Regeln noch einfacher gestaltet. Die Installation einer zusätzlichen SSO-Software auf jedem einzelnen Client ist überflüssig. Die neue Version steht zudem noch stärker unter der Flagge von IPv6. Dass die Basisunterstützung der neuen Infrastrukturanforderungen reibungslos funktioniert, beweist nicht zuletzt das IRv6ready Gold Logo für das Routing - ausgestellt vom Testforum ipv6ready.org. Das Update umfasst den Support des statischen Netzwerk-Routings via Firewall. (WatchGuard: ra) |
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