|
|
Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung Server-Räume und Telekom-Standorte energieeffizient kühlen Displacement-Verfahren für optimale Kaltluftverteilung (04.04.05) - Mit neuen Versionen von 10, 12 und 15 kW Kälteleistung rundet Emerson Network Power ihre Produktfamilie "High Performance Split" (HPS) ab. Split-Lösungen bringen den Kondensator außerhalb des zu kühlenden Raumes unter. Die Anlagen der HPS-Modellreihe erhöhen die Einsparmöglichkeiten durch neue Technologien wie das Displacement- (Quellluft-)Verfahren oder die optionale Freikühleinrichtung.
Anzeige
Beim Displacement-Verfahren saugt die im Rauminneren montierte Verdampfereinheit des HPS die Luft von drei Seiten an und bläst die Kaltluft mit Impuls nach unten aus; es bildet sich in Bodennähe ein Kaltluftsee. Die aufsteigende Abwärme der Rechenanlagen zieht die Kaltluft konvektiv von unten nach, so dass alle Rechner-Komponenten optimal von Kaltluft bestrichen und Hotspots vermieden werden. Die HPS-Anlagen können auf Wunsch mit einer Freikühleinrichtung ausgestattet werden. Durch die Nutzung niedriger Außentemperaturen verringert sie den Energieverbrauch zusätzlich und reduziert gleichzeitig den Verschleiß der Kompressoren. Entwickelt wurde der HPS für die Kühlung von Telekommunikationseinrichtungen in Gebäuden. Eine weitere Einsatzmöglichkeit sind Server-Räume in mittelständischen Unternehmen. Der Betrieb der HPS-Geräte in Gebäuden erfordert eine ausreichende Schalldämmung. Die Standard-Version verfügt über Schallentkopplung und -isolierung für den Kompressor. Die besonders leise Ausführung ist mit weiteren für den Schallschutz optimierten Komponenten ausgestattet. Die HPS-Modelle können daher auch in sensiblen Gebieten eingesetzt werden. Die optionale Notkühlfunktion stellt bei einem Ausfall der
Stromversorgung die Betriebstemperatur für die Rechneranlagen sicher. Der HPS
kann an alle gängigen Gebäudeleitsysteme angebunden werden. (Emerson: ma) |
||
|