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Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung "PowerRecon 3.0" sorgt für Kostensenkungen und Umweltfreundlichkeit im Rechenzentrum Lösung analysiert Strom- und Kühlungsbedarf (26.04.07) - Platespin hat eine neue Version von "PowerRecon" vorgestellt. Das Unternehmen hat die Lösung für Planung und Analyse von Rechenzentren um Funktionen erweitert, die den IT-Betrieb effizienter und umweltfreundlicher gestalten sollen. "Platespin PowerRecon 3.0" analysiert den Strom- und Kühlungsbedarf und liefert Anwendern entsprechende Berichte. Sie hilft Behörden und Unternehmen darüber hinaus, Pläne zu erstellen, den Energieverbrauch im Rechenzentrum zu vermindern.
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Angesichts der steigenden Energiepreise und der wachsenden Sorge über die globale Erwärmung wird der Stromverbrauch zu einem zentralen Faktor im Budget für Rechenzentren. Das Problem verschärft sich zum einen durch die Verwendung von Rechnerhardware hoher Leistungsdichte wie Blade Servern, deren Betrieb viel Energie erfordert. Zum anderen verschlimmert es sich durch die Beanspruchung beträchtlicher Ressourcen für Heizung, Belüftung und Klimaanlagen. So heißt es in einem im Dezember 2006 veröffentlichten Bericht von Michael A. Bell, Analyst der Gartner Group: "Der Faktor Hitze/Stromverbrauch wird sich sehr bald zu einem vordringlichen Problem entwickeln, das von den Rechenzentrums-Managern adressiert werden muss. Die Hälfte der heutigen Rechenzentren werden in zwei Jahren nicht mehr über ausreichende Strom- und Kühlungskapa-zitäten verfügen, um den Bedarf ihrer Hochleistungsausrüstung zu decken." Effizienz im Rechenzentrum hat doppelte Bedeutung erlangt. Die Reduzierung der Server-Infrastruktur und die kontinuierliche Optimierung der Server-Auslastung sind sowohl für die Verbesserung der betrieblichen als auch der ökologischen Effizienz entscheidend geworden. Die Umweltbelastung von Rechenzentren erlangt steigende Aufmerksamkeit. So bietet die kalifornische Pacific Gas and Electric Company (PG&E) Unternehmen und Behörden Rabatte zwischen 300 und 600 Dollar für jede Server-Hardware, die mittels Virtualisierung überflüssig gemacht wird. Dank neuer Funktionen in PowerRecon 3.0 können Organisationen ihre gegenwärtigen Betriebsenergie- und Kühlungskosten mit den Kosten vergleichen, die nach einer Konsolidierungsmaßnahme zu erwarten sind. Sie können damit zudem eine Konsolidierungsplanung erstellen, die eine drastische Reduzierung der gesamten Server-Infrastruktur vorsieht, die für den Rechenzentrumsbetrieb und seine Absicherung erforderlich ist. Die fortschrittlichen Berichtsfähigkeiten von PowerRecon erleichtern durch Kostenargumente die Rechtfertigung von Maßnahmen für ein umweltgerechtes Rechenzentrum. Sie ermöglichen auch, die Einschätzung und Bewertung der Umwelteinflüsse zu erstellen, die erforderlich sind, um entsprechende Rabatte von Energieversorgern zu erhalten. PowerRecon wird zusammen mit "PowerConvert" eingesetzt, dem Platespin-Produkt für Schutz und Migration von Arbeitslasten von jeder möglichen Umgebung in jede mögliche andere Umgebung. Die kombinierte Lösung ermöglicht die effektive Automatisierung von Maßnahmen für eine "grüne IT". "Die Kosteneinsparungen und die ökologischen Vorteile der Virtualisierung hängen eng zusammen", erklärt Stephen Pollack, Gründer und CEO von Platespin. "Durch die Konsolidierung der Server in energiesparendere Hosts für virtuelle Maschinen oder Blade Server können Organisationen alte, energiehungrige Hardware ausrangieren und nicht ausgelastete Server optimieren. So können sie bedeutende Einsparungen an Betriebsstrom, Heizung und Kühlung erzielen, was in einem umweltschonenderen Rechenzentrum resultiert. Platespin PowerRecon 3.0 unterstützt Maßnahmen für umweltschonende Rechenzentren, indem es Systemintegratoren und Endanwendern hilft, die Umweltbelastungen und potenziellen Kosteneinsparungen einzuschätzen, die sich aus einem Konsolidierungs- oder Hardware-Migrationsprojekt ergeben." (Platespin: ma) |
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