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Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung "Liebert HPC-L" Kühlgeräte-Reihe trägt zur CO2-Emissionssenkung bei Signifikante Energieeinsparungen durch Wasserkühlung mittels Nutzung kalter Außentemperaturen im Winter (08.11.07) - Mit der wachsenden Bedeutung der Klimatisierung von Technikräumen und Rechen-zentren hat Emerson Network Power mit den neuen "HPC"-Kühlgeräten ihre Angebotspalette im Bereich der Präzisionsklimatisierung erweitert. Die erste Typreihe auf dem Markt ist "Liebert HPC-L", eine Reihe luftgekühlter Kaltwassersätze, die in über 60 Ausführungen mit vier Lärmemissions-Stufen, zwei umweltverträglichen Kühlträger-Arten und Nutzleistungen von 700 bis 1600 kW erhältlich sind.
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Gekennzeichnet durch hohe Leistung und raumsparende Strukturen (1200 kW innerhalb von weniger als 10 Metern) erfüllt Liebert HPC-L die Ansprüche in Sachen Energieeinsparung und Umweltschonung. Die Kühlgeräte sind ausgestattet mit zwei halb-hermetischen Schrauben-kompressoren (der Kern des Systems), welche hohe Verfügbarkeit und Leistung nicht nur bei Voll- sondern auch bei Teillast sichern sollen. Ein niedriger Geräuschpegel, unter anderem bedingt durch faktisch nicht vorhandene Vibrationen, ist eine Stärke von HPC-L. Gerade in Bereichen mit einer hohen Dichte an technischen Geräten, welche strengen Schallemissions-Regulierungen unterliegen, sind die Kühlgeräte ideal nutzbar. Die L-Version wird ebenfalls mit eingebauten Freikühl-Einheiten erhältlich sein, welche durch Wasserkühlung mittels Nutzung kalter Außentemperaturen im Winter und einhergehendem Nutzungsrückgang der Kompressoren signifikante Energieeinsparungen gewährleistet. Die neue Kühlgeräte-Reihe senkt ihre Energiespar-Leistung mittels des "Supersaver"-Systems, welches die Regelung und den Betriebspunkt des Kühlgerätes mit denen der internen Klimatisierungseinheiten von Emerson Network Power kombiniert. Energieeinsparung ist für die Umweltschonung insofern bedeutsam, als sie aus der Reduktion von CO2-Emissionen der Anlage resultiert. Die Kühleinheiten der neuen Produktreihe sind ausgerüstet mit einer Steuerung, mit der sich die Temperatur- und Druck-Grenzwerte sowie die Funktionen der Einheiten mittels des patentierten "Hirobus Systems" programmieren lassen. Ebenso ist es der Steuerung möglich, via LAN mit anderen Kühleinheiten zu kommunizieren, und somit das Zusammenwirken zu optimieren. Sämtliche Betriebsparameter, Alarme und Temperatur-entwicklungen werden in einem grafischen Display angezeigt. Schlussendlich können alle Einheiten auch an übergeordnete Steuerungs- und Überwachungs-Systeme angeschlossen werden, um: · per SMS Systemalarme zu melden (SMM) · das System remote zu überwachen und zu pflegen (Hirovisor IP Software) · die Einheiten in die bekanntesten Global Management Systeme wie MOBDUS, LONWORK oder SNMP zu integrieren. (Emerson: ma) |
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