Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung

Rechenzentrum aus der Box: Blade-basierte Komplettlösung für den Mittelstand

Zur Wahl stehen dabei zahlreiche Standard-basierte Server- und Speicherlösungen

(22.09.08) - Ein ganzes Rechenzentrum in einem einzigen Blade-Gehäuse: Mit "HP Adaptive Infrastructure in a Box for Midsize Businesses" von Hewlett-Packard (HP) steht mittelständischen Unternehmen erstmals eine derartige Komplettlösung zur Verfügung. Die Basis bildet ein "Blade-Enclosure HP BladeSystem c3000", das speziell für die Anforderungen kleinerer Betriebe zugeschnitten ist. Es bietet Platz für bis zu acht Standard-basierte Server- und Speicher-Blades, die sich beliebig kombinieren lassen. HP Adaptive Infrastructure in a Box ist ab sofort über zertifizierte Fachhändler erhältlich. Der Einstiegspreis der Basis-Konfiguration einer Infrastruktur für bis zu 300 Anwender liegt bei rund 12.800 Euro.

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Mit dem Angebot können Mittelständler effiziente und einfach zu handhabende Infrastrukturen aus einer Hand realisieren. Zur Wahl stehen dabei zahlreiche Standard-basierte Server- und Speicher-lösungen, wie etwa der HP ProLiant BL260c, ein äußerst kostengünstiger und energieeffizienter Blade-Server. Der HP StorageWorks All-in-One SB600c Storage Blade bietet File Serving (NAS)- und iSCSI-basierte Storage Area Network (SAN)-Funktionen sowie eine integrierte Datensicherung. Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows Server 2008 zum Einsatz, das auf den einzelnen Systemen bereits vorinstalliert ist.

Mit HP Adaptive Infrastructure in a Box erhalten Unternehmen vorinstallierte Komplettpakete aus Hardware, Software sowie Services und Support aus einer Hand. Administratoren profitieren insbesondere von einer einfachen Inbetriebnahme, einer hohen Skalierbarkeit sowie einem einheitlichen Management der gesamten Infrastruktur. So müssen mit der HP BladeSystem Virtual Connect-Technologie Verbindungen zum Netzwerk (LAN) und Speichernetz (SAN) nur einmal eingerichtet werden. Beim späteren Hinzufügen, Entfernen, Austausch oder Upgrade von Servern können Administratoren die virtuellen Verbindungen einfach per Mausklick ändern. (Hewlett-Packard: ra)

 

 
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