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Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung Dynamische Sicherheit in Rechenzentren Sicherheitslösung "AppTrack" sorgt für Transparenz von Anwendungen und Benutzern (
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Dank der Sicherheitslösungen für Rechenzentren von Juniper können Unternehmen und Service Provider die bisher beschränkten Sicherheitsarchitekturen ausmustern und ein leistungsfähiges, identitätssensibles Rechenzentrum implementieren. So lassen sich die Kosten und Komplexität deutlich reduzieren und die Anwendungs- und Geschäftsperformance steigern. Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) Die Sicherheitslösung für Rechenzentren umfasst:
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Juniper Networks "AppTrack" Software
für die Transparenz auf Anwendungsebene und die Steuerung der
Service-Gateways der "SRX"-Serie von Juniper Networks
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"AppSecure"-Software für Geräte der
SRX-Serie zur Bekämpfung von Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen
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Die neue "Junos Space Security Design"-Software, damit Unternehmen und Service Provider die bisher beschränkten Sicherheitsarchitekturen ausmustern und extrem leistungsfähige, identitätssensible Rechenzentren implementieren können
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Verfügbare OEM-Version der SRX-Serie durch IBM
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Umfassenden Malware-Schutz durch eine neue Partnerschaft mit FireEye Sicherheit spielt in den Umgebungen von Rechenzentren eine zentrale Rolle. Moderne Rechen-zentren inklusive ihrer virtualisierten Ressourcen müssen anhand verhaltens-, anwendungs- und zugangsbasierter Merkmale vor komplexen Bedrohungen geschützt werden. Sichere Zugangs-lösungen für Rechenzentren müssen anhand verschiedener Faktoren wie Identitäten und Rollen der Benutzer sowie dem Typ und Status der Endgeräte, für die Umsetzung von Richtlinien sorgen. Um durch Virtualisierung die Kapazität und Systemauslastung zu verbessern, verschieben Unternehmen große Datenmengen von einem Server zum nächsten. Auf diese Weise sollen Anwendungen auf einen flexiblen Pool an Serverressourcen verteilt werden. Hierdurch nimmt der Datenverkehr zwischen Clients und Servern zu, was auch den Ausbau der Kapazitäten zwischen Servern erforderlich macht. Dabei muss auf umfassende, dynamische Sicherheit geachtet werden. Mit dem dynamischen Sicherheitsmodell, das über die SRX-Serie
bereitgestellt wird, können Unternehmen Sicherheitsressourcen wie Firewalls
und IP-Adressen dynamisch zuweisen. Mit diesen Ressourcen lassen sich wandelnde Datenströme über eine zentrale Plattform schützen, die auf bis zu 120 Gbit/s erweitert und als einheitliches Service-Gateway verwaltet werden kann. Zusätzlich zu dieser Ankündigung gibt IBM bekannt, dass die ersten OEM-Versionen der SRX-Serie ausgeliefert wurden, die IBM-Kunden die schnelle Netzwerk-Firewall als Teil der integrierten Rechenzentrumslösung bereit stellt. Kunden weltweit werden weiterhin den von IBM betriebenen Managed-Security-Service für Junipers Security-Anwendungen erhalten. "Junos Pulse" von Juniper Networks (ab dem 2. Quartal 2010 erhältlich) und neue Junos Space-Applikationen sind zentrale Bestandteile der dynamischen Sicherheitslösungen für Rechenzentren von Juniper Networks, mit denen IT-Abteilungen Identitäten, Anwendungen und Richtlinien dynamisch verwalten können. "Security Design" von Juniper ist eine neue Softwareanwendung, die auf der Netzwerkapplikationsplattform Junos Space aufbaut und die Point-and-Click-Aktivierung von Sicherheitsgeräten und -diensten wie Firewalls, NAT und VPN ermöglicht. Trotz minimaler menschlicher Eingriffe lassen sich laut Juniper auch strenge Compliance-Anforderungen problemlos einhalten. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Die Abstraktionsverfahren für Richtlinien von Security Design ermöglichten, dass nicht nur Sicherheitsexperten, sondern auch Netzwerkadministratoren Benutzerregeln verwalten und Sicherheitsdienste bereitstellen können. Zusammen mit den SSL-VPN-, UAC- und Anwendungsbeschleunigungs-Gateways von Juniper sorgt Junos Pulse auch in anspruchsvollen Unternehmensumgebungen und Rechenzentren von Service Providern für skalierbare, dynamische und identitätssensible Sicherheit. Mit Junos Pulse lassen sich die Benutzeridentität und der Gerätestatus nahtlos in alle Firewall-Richtlinien integrieren, so dass die Richtlinien "dem Benutzer folgen" und ausschließlich berechtigte Personen auf Unternehmensressourcen zugreifen können. Außerdem bietet Junos Pulse Unternehmen die Möglichkeit herauszufinden, wer wann wo auf welche Anwendungen zugreift. Um Rechenzentren vor Sicherheitsverletzungen, gezielten Angriffen und wiederholten modernen Malware-Bedrohungen zu schützen, ist Juniper eine Partnerschaft mit FireEye eingegangen. Durch die Verwendung des Malware-Schutzsystems von FireEye und der Sicherheitsinfrastruktur von Juniper können Unternehmen ihre Netzwerke vor eingehender Zero-Hour-Malware sowie dem Diebstahl ausgehender Daten schützen und zukünftige Angriffe dynamisch abwehren. Hierzu tragen lokale Analysen sowie eine globale Infrastruktur für die Malware-Erkennung bei. (Juniper: ma) |
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