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Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung Schutz gegen physikalische Bedrohungen für IT-Anwendungen CeBIT 2011: Der "Rittal Modulsafe Extend" kühlt sparsam und energieeffizient mit Außenluft (
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Wie bei allen im Modulsafe eingesetzten Kühlgeräten wird auch bei der direkten freien Kühlung auf der Innenseite des Modulsafes die horizontale Luftführung und die Trennung zwischen kalter und warmer Seite im Modulsafe gewahrt. Hierbei wird die gekühlte Luft vor die 19-Zoll-Ebene der IT geführt. Je nach Außentemperatur kommen dabei drei unterschiedliche Betriebsarten zum Einsatz: Innerhalb eines definierten Temperaturbereichs reicht eine Kühlung allein durch Außenluft. Dies ist in mitteleuropäischen Breitengraden in 93 Prozent der Fälle und damit an 339 Tagen im Jahr die Regel. So lassen sich Monat für Monat enorme Einsparungen erzielen. Bei zu niedrigen Außen-temperaturen wird ein Teil der warmen Abluft wieder der Zugluft beigemischt, sodass ein ange-messenes Prozessklima für die IT entsteht. Bei höheren Außentemperaturen kommt die im Gerät integrierte Kälteanlage zum Einsatz und kühlt die Außenluft auf die gewünschte Einblastemperatur. Ist die Außentemperatur wärmer als die Abluft, erfolgt die Kühlung ausschließlich im Umluftbetrieb. Das Kühlgerät wird zwischen der Seitenwand des Modulsafes und der bauseitigen Außenwand installiert. Zur effizienten Kühlung trägt die Anordnung zwischen Modulsafe und Außenwand bei, mit der das Kaltgang-Warmgang-Prinzip im Modulsafe optimal unterstützt wird. Zur Beibehaltung der Produkteigenschaften des Modulsafes wird dieser Bereich abgeschottet. Der Luftaustausch mit der Umgebung geschieht in der Regel über Brandschutzklappen, die sich bei detektierter Rauch-entwicklung sofort schließen. So bleibt auch der Brandschutz des Systems gewahrt. (Rittal: ma) |
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