Rubrik: Produkte/RZ-Ausrüstung

Container-Module: Alle wichtigen Komponenten für die Kühlung und Stromversorgung von Rechenzentren in einer Einheit

Kapazitäten der IT-Infrastruktur lassen sich in 500-Kilowatt-Schritten skalieren

(16.12.11) - Die neuen Power and Cooling Facility Modules von Schneider Electric vereinigen alle wichtigen Komponenten für die Kühlung und Stromversorgung von Rechenzentren in einer Einheit und werden einfach an bestehende Rechenzentren angedockt. Damit stellt Schneider Electric ein modulares Konzept vor, mit dem sich die Kapazitäten der IT-Infrastruktur in 500-Kilowatt-Schritten skalieren lassen. Diese flexible Anpassung an die IT-Last beugt mangelnder Energieeffizienz und Ausfällen vor. Schneider Electric reagiert damit auf die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach schnellen, flexiblen und einfach zu realisierenden Rechenzentrumslösungen.

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Mit den Container-Modulen sind Unternehmen in der Lage, Kühlung und Stromversorgung an den Bedarf der IT-Infrastruktur anzupassen, wenn die Anforderungen wachsen. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise können die Module binnen weniger Wochen implementiert werden, was die Projektierungszeit deutlich verkürzt. Teure Investitionen in eine überdimensionierte Infrastruktur gehören damit der Vergangenheit an. Die Lebensdauer bestehender Rechenzentren kann verlängert werden, da mit diesem System zusätzliche Strom- und Kühlungskapazitäten modular zur Verfügung stehen. Zudem lassen sich die Container-Module an anderen Standorten weiter nutzen, falls der Lebenszyklus eines bestehenden Rechenzentrums zu Ende geht.

Die Container-Module werden von Schneider Electric nicht erst vor Ort, sondern schon in der Fabrik getestet. Außerdem bestehen sie aus vorgefertigten, aufeinander abgestimmten Komponenten. Das verringert Fehlerquellen und reduziert die gesamte Planungs- und Installationszeit. Die Gehäuse sind bedarfsgerecht mit allen tragenden Rahmen - speziell für die Anforderungen von Rechenzentren - gestaltet und bestehen nicht aus umgerüsteten ISO-Containern. Die Container-Module sind mit vorprogrammierten und vollständig integrierten Software-Systemen für das Management ausgestattet. Das ermöglicht einen energieeffizienteren Betrieb als bei herkömmlichen Rechenzentrumsgebäuden.

Die Container-Module haben folgende technische Spezifikationen:

Containermodul zur Stromversorgung

>> Integrierte modulare und skalierbare USV mit hohem Wirkungsgrad und Fehlertoleranz

>> Stromversorgungsmodule mit Hot-Swap-Funktion

>> Abgetrennte Batterieräume

>> Haupt- und Notbedienfeld

>> Separater Kabelrangierraum für einfachen Anschluss der Leitungen

>> Vollständig integriertes Kühlsystem mit Freikühleinrichtung

>> Inertgas-Brandbekämpfung und Rauchansaugsystem

Containermodul zur Rechenzentrumskühlung

>> Kaltwassersatz mit hohem Wirkungsgrad

>> Integrierte freie Kühlung

>> Funktionsfähigkeit bei allen gängigen Temperaturszenarien in der EMEA-Region

>> Stand-By-Integriertes Managementsystem

>> Notbetriebsmodus

>> 6 x 100 Kilowatt-Kaltwassersatz für skalierbare Kühlkonzepte

>> N+1-Konfiguration für hohe Fehlertoleranz

>> Parallele Pufferbehälter für Überbrückungsschutz und schnelle Wiederaufnahme der vollen Kühlkapazität

>> Pumpen und Ventilatoren mit Frequenzumrichter für hohe Energieeffizienz

>> N+1-Kaltwassersatz mit Hot-Swap-Funktion

(Schneider Electric: ra)

 

 

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