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Rubrik: Produkte/SAN-Hardware und SAN-Software SAN-Produkte von QLogic unterstützen "VMware Infrastructure 3" "SANbox"-4 GBit/s-Switches für Einsatz in virtualisierten Umgebungen ausgelegt (14.07.06) - Die für den Einsatz in Speichernetzwerken konzipierten "SANblade"-Host Bus Adapter (HBAs) und "SANbox"-Switches lassen sich in Verbindung mit der jüngst vorgestellten Virtuali-sierungssoftware "VMware Infrastructure 3" nutzen. Der Einsatz des neuen Anwendungspakets des Herstellers VMware, einem EMC-Unternehmen, bietet IT-Verantwortlichen die Möglichkeit, ihre Server, Speichergeräte und Netzwerklösungen zu virtualisieren und damit eine komplette IT-Infra-struktur in Software abzubilden.
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Sämtliche vorhandenen Hardwaresysteme lassen sich dabei zu logischen Ressourcen-Pools zusammenfassen und den Anwendungen auf den virtuellen Rechnern zuteilen. Dies ermöglicht zahlreiche gängige Betriebssysteme und darauf aufsetzende Programme voneinander unabhängig in virtuellen Rechnern auszuführen und die bereitstehenden physischen Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Die von QLogic angebotenen 4 GBit/s-Host Bus Adapter (HBAs) der "SANblade Pro 2400"-Produktfamilie und die 4 GBit/s SANbox Switches ergänzen die auf VMware Infrastructure 3 aufgebauten virtuellen Infrastrukturen optimal. Sie eignen sich, um direkt an Server angeschlossenen Speichergeräte (Direct Attached Storage / DAS) und Speichernetzwerke (Storage Area Networks / SANs) zusammenzuführen. Darüber hinaus zeichnen sie sich die Lösungen durch eine einfache Handhabung aus. Hierzu trägt unter anderem die Option, Server vom SAN aus zu booten (Boot from SAN") bei. VM Infrastructure 3 lässt sich derzeit in Kombination mit über 30 verschiedenen Host Bus Adaptern nutzen, die entweder eine Übertragungsgeschwindigkeit von 2 GBit/s oder 4 GBit/s unterstützen. VMware Infrastructure 3: Startschuss für ein neues Zeitalter in Sachen Virtualisierung Mit VMware Infrastructure 3 steht ein Softwarepaket zur Virtualisierung einer kompletten IT-Infrastruktur zur Verfügung. Betreibern von Rechenzentren ermöglicht der Einsatz des neuen Produkts, ihre auf Industriestandards basierenden Hardwarelösungen zu einem virtuellen Ressourcen-Pool zusammenzufassen. Die Systeme lassen sich auf diese Weise automatisch den einzelnen Anwendungen gemäß ihres jeweiligen Bedarfs zuweisen. Dies bietet einerseits den Vorteil, dass verschiedenen Abteilungen oder Projekten die für die Abwicklung ihrer Aufgaben erforderlichen Ressourcen dynamisch zugeordnet werden können. Andererseits lassen sich gemäß individueller Geschäftsanforderungen neue Kapazitäten einfach hinzufügen oder entfernen, sobald dies erforderlich scheint. Dabei kommt es zu keiner Unterbrechung des laufenden Betriebs. Zu den weiteren Pluspunkten zählt die automatische Zuteilung weiterer Ressourcen zu einer virtuellen Maschine (VM), sobald diese eine höhere Last erfährt. Hierfür werden die VMs auf den physischen Servern umverteilt. Dank dieses Verfahrens lassen sich zudem möglicherweise auftretende Ausfälle einzelner Systeme schneller kompensieren. Ist eine Hardwarekomponente zeitweise nicht betriebsbereit, erfolgt eine automatische Umverteilung der virtuellen Rechner und deren Neustart. Auf diese Weise kommt es nur zu minimalen Betriebsunterbrechungen. Ebenso lassen sich Anwendungen an allen Standorten unmittelbar bereit- oder wiederherstellen und dies unabhängig von den jeweils genutzten Hardwarelösungen oder Betriebssystemen. Virtual Infrastructure 3 vereinfacht zudem den Schutz geschäftsentscheidender Daten, da die Sicherung von einem zentralen Server vorgenommen wird. So lassen sich Backups selbst in Produktivzeiten durchführen, ohne dass es hierbei zu nennenswerten Beeinträchtigungen kommt. (QLogic: ra) |
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