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Rubrik: Produkte/SAN-Hardware und SAN-Software DataCore erweitert IP-SAN-Portfolio für KMU Virtueller Speicher zu Einstiegspreisen - Datenmigration mit "SANmotion" (11.12.06) - DataCore Software stellt mit der "Virtual Infrastructure Foundation" ein Lizenzpaket zur Speichervirtualisierung vor, das für die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen und Arbeitsgruppen optimiert ist. Die Virtual Infrastructure Foundation ist nach eigenen Angaben die erste iSCSI-Speicherlösung für KMUs, die automatische Bereitstellung von virtuellen Speicher-ressourcen für etwa 800 Euro ermöglicht.
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"Virtualisierung bedeutet größere Flexibilität, schnellere Anpassung an sich verändernde Bedingungen, bessere Auslastung von Ressourcen und Hardwareunabhängigkeit", erklärt Christian Hagen, Director Zentraleuropa bei DataCore Software. "Die "Virtual Infrastrukture Foundation" ist das ideale Einstiegspaket für KMUs, denn es bietet die Vorteile eines Speichernetzes mit automatischer Speicherbereitstellung erstmals unter 1.000 Euro." Im Lizenzpaket ist "SANmotion" kostenlos enthalten - ein Software-Tool, das erstmals das Verschieben und Kopieren von Produktivdaten im laufenden Betrieb ermöglicht. Dadurch kann die Migration von Daten, die unter anderem bei Server-Updates und Speichererweiterungen notwendig wird, für alle Windows-Systeme, die an ein Storage Area Network angeschlossen sind, einfach von zentraler Stelle bei minimalem Aufwand und ohne Unterbrechungen vorgenommen werden. Das SANmelody Virtual Infrastructure Foundation ermöglicht Unternehmen, ihre Ethernet- bzw. IP/LAN-Verbindungen auch für ein Speichernetz zu nutzen und Kapazität zentral und größtenteils automatisch unterschiedlichen Servern zuzuweisen. Dazu wird die "SANmelody"-Software auf einen herkömmlichen Windows-Server aufgesetzt. Dieser kosteneffektive Disk-Server bündelt die Speicherkapazität im Netz in einem virtuellen Pool und stellt Anwendungen virtuelle Speicherplatten beliebiger Größe über IP zur Verfügung. Die zentrale, automatische Bereitstellung der "Virtual Volumes" vereinfacht die Ressourcenverwaltung erheblich. So werden Ausfälle und Unterbrechungen durch voll geschriebene Platten eliminiert: Während die Anwendung jeweils vom maximal möglichen Plattenplatz ausgeht (betriebssystembedingt 2 TB), wird physikalisch nur der Platz reserviert, der tatsächlich beschrieben wird. Dadurch erhöht sich die prozentuale Auslastung des im Netzwerk vorhandenen Speichers ebenso wie die Ausfallsicherheit erheblich. Das
DataCore-Paket "Virtual Infrastructure Foundation" · konsolidiert und verwaltet bis zu 3 Terabyte Speicher, · bietet Speichervirtualisierung und automatische Speicherbereitstellung, · nutzt Ethernet bzw. IP-LAN-Verbindungen für den Aufbau eines Speichernetzes (SAN) über iSCSI, · beschleunigt Applikationen durch I/O-Caching, · ist hardwareunabhängig. Anwender sind frei in der Wahl von Speichergeräten, Serversystemen und Betriebssystemen (Windows, MacOS, Linux, UNIX, Netware, Solaris usw.) (DataCore: ma) |
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