Rubrik: Produkte/SAN-Hardware und SAN-Software

DataCores Speichervirtualisierung läuft jetzt auf virtuellen Servern

Markttrend geht weg von unflexiblen, hardwaregebundenen Einzweck-Speicherlösungen

(21.09.07) - DataCore Software gab auf der VMworld in San Francisco bekannt, dass ihr komplettes Portfolio für Speichervirtualisierung ab sofort auf virtuellen Servern implementiert werden kann.

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"SANsymphony" und "SANmelody" für SAN-Virtualisierung und -Management sowie "Traveller CPR" für die kontinuierliche Datensicherung können auf Virtualisierungsplattformen von VMware, Xensource, Microsoft und Virtual Iron als virtueller SAN-Server eingerichtet werden. Ein virtuelles SAN auf virtuellen Servern optimiert die Ressourcenauslastung, senkt Hardware- und Lizenzkosten und flexibilisiert IT-Infrastrukturen auf hohem Niveau.

DataCore sieht einen klaren Markttrend weg von unflexiblen, hardwaregebundenen Einzweck-Speicherlösungen zugunsten von softwarebasierten, flexiblen und hardwareunabhängigen Speicherlösungen. Deshalb ist die Speichervirtualisierung auf einer virtuellen Server-Maschine (VM) aufzusetzen die innovative wie konsequente Weiterentwicklung von Storage als flexible Anwendung.

Durch den Einsatz eines virtuellen Speichervirtualisierungsservers macht sich der Anwender frei von Hardware-Restriktionen bei Speicher und überwindet Hindernisse, die den Nutzen der Servervirtuali-sierung bislang speicherseitig limitierten. Virtuelle Server mit SAN-Applikation können bestehende SAN-Infrastrukturen und gemeinsam genutzten Speicher für VMs grundlegend vereinfachen. (DataCore: ma)

 

 
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