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Rubrik: Produkte/Security-Entwicklung Flexibilität und Code-Wiederverwendung: LynuxWorks kündigt "LynxSecure 3.0" an Neueste Version des "Separation Kernel" und "Embedded-Hypervisor" für hochsichere Systeme ermöglicht volle Virtualisierung von Gast-Betriebs-systemen (
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Aufbauend auf den Erfolg des Vorgängers "LynxSecure 2.0", das in führenden Militärprogrammen für die Applikationsentwicklung eingesetzt wird, integriert Version 3.0 nun das Schlüsselelement volle Virtualisierung in die Embedded Hypervisor-Technologie. Volle Virtualisierung bedeutet, dass Gast-Betriebssysteme in unveränderter Form auf LynxSecure ausgeführt werden. Dies erlaubt es dem Ingenieur, Anwendungen zu entwickeln oder zu portieren, die auf einem Gast-Betriebs-system ausgeführt werden, das nicht über den Quellcode des Hostbetriebssystems verfügt, oder wo es eine Modifizierung des Gast-Betriebssystems nicht zweckmäßig ist. LynxSecure 2.0 virtualisiert die zugrunde liegende Hardware. Dadurch können mehrere heterogene Betriebssysteme auf ein und derselben Plattform koexistieren, beispielsweise eine Mischung aus herkömmlichen Desktop-Betriebssystemen wie voll virtualisiertes Windows und para-virtualisiertes Linux mit hart-echtzeitfähigen Betriebssystemen wie die LynuxWorks LynxOS-Familie. LynxSecure kann auf jedem 32- oder 64-Bit-Prozessor mit MMU (Memory Management Unit) ausgeführt werden, und bietet 100ige binäre Anwendungskompatibilität zwischen einem eigenständigen Betriebssystem und dessen virtualisierter Version. Wie alle Produkte von LynuxWorks basiert auch LynxSecure auf offenen Standards, bietet gleichzeitig aber auch Real-Time-Methoden für hohe Sicherheit, entspricht dem MILS-Standard und ist nach DO-178B Level A zertifizierbar. (LynuxWorks: ra) |
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