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Allot: P2P-Support für NetEnforcer AC-1000 Version 5.1 erweitert

Universitäten, Service Provider und Unternehmen bei der Kontrolle von
P2P-Traffic helfen

Azi Ronen: "Das P2P-Problem ist vielseitig."
(23.09.03) - Allot Communications, Anbieter von Traffic-Management Lösungen, gab die Erweiterung ihres P2P-Supports für die "NetEnforcer AC-1000"-Produktreihe bekannt. Diese Erweiterung ist Teil einer Reihe von Initiativen, die speziell zur Unterstützung von Universitäten, Service Providern und Großunternehmen ausgelegt sind, um P2P-Traffic in diesen Netzwerken zu überwachen und zu kontrollieren.

NetEnforcer ist eine Policy-basierte Traffic-Managementlösung, mit der Netzwerkadministratoren Netzwerk-Traffic überwachen, klassifizieren und optimieren können. Durch prioritätsgesteuerte Zuweisung von Bandbreiten-ressourcen helfen Allots Produkte, die Performance von kritischen Applikationen, wie z.B. CRM, ERP und Voice/Video over IP, zu maximieren und gleichzeitig P2P-Traffic einzuschränken.

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Viele Service Provider und Universitäten ohne Netzwerk-Traffic-Management-produkte wie Allots NetReality und NetEnforcer müssen mit einem P2P-Traffic-Volumen fertig werden, das oftmals bis zu 80 % der verfügbaren Bandbreite in Anspruch nimmt.

"Das P2P-Problem ist vielseitig", sagte Azi Ronen, Executive Vice President für Marketing, Allot Communications. "Das enorme Volumen von Musik- und Videodateien kann Netzwerke lahm legen und Organisationen dazu zwingen, mehr Bandbreite zu erwerben. Gleichzeitig besteht die Gefahr,  auf diesem Wege Computerviren Zugang zum internen Netz zu verschaffen. Außerdem werden eine Menge heikler juristischer Fragen in Zusammenhang mit dem Filesharing von urheberrechtlich geschütztem Material aufgeworfen. Unsere Mission liegt nicht darin, den P2P-Dateizugriff zu stoppen, sondern vielmehr, die notwendigen Tools und Technologien bereitzustellen, damit unsere Kunden ihr Unternehmen intelligent expandieren und verwalten können. Gleichzeitig soll ihnen ermöglicht werden,  auf ein sich heranbildendes juristisches Umfeld reagieren zu können. Die Kontrolle von P2P ist eine aktuelle Priorität für unsere Universitätskunden und wir sind davon überzeugt, dass unsere Produkte dieses Problem direkt angehen."

"Nicht-kritische Applikationen haben mehr als die Hälfte unserer Bandbreitenressourcen beansprucht, was hauptsächlich externen Benutzern nützte, die sich auf Servern in unserem Universitätsnetzwerk anmeldeten," sagte Kevin Miller, Netzwerksystem­entwickler an der Carnegie Mellon University. "Wir benutzen jetzt Allots NetEnforcer, um den Bandbreitenbedarf dieser Applikationen, wie z.B. IRC, P2P und Internet-Gaming, zu überwachen und zu kontrollieren. Das Ergebnis: Wir haben mehr Bandbreite für kritische Services verfügbar und unsere Netzwerk-Performance ist besser als zuvor."

Der NetEnforcer AC-1000 ist speziell für die zentrale Verwaltung von P2P-Traffic von bis zu 100.000 Endbenutzern konzipiert worden und hilft Universitäten, Service Providern und Großunternehmen bei der Verwaltung von P2P-Traffic dank folgender Leistungsmerkmale: Neue fortgeschrittene P2P-Architektur: P2P-Protokolle und Applikations-Signaturen ändern sich ständig. Die fortgeschrittene Architektur des NetEnforcer ermöglicht es Allot, schnelle und fortlaufende Updates hinzuzufügen, um das Problem der sich ändernden P2P-Protokolle anzugehen. Zu diesen Protokollen gehören u.a. Kazaa, Gnutella, WinMX, eDonkey und die führende P2P-Applikation in Japan - Winny.

Klassifizierung und Überwachung auf Application Layer 7: Dank voller Layer 7-Kontrolle macht der NetEnforcer von fortgeschrittenen Prüfungstechniken Gebrauch, um "Port Hopping"-Prozesse, die von P2P-Applikationen benutzt werden, um Datenübertragungen zu maskieren, zu identifizieren und anzugehen. AC-1000 identifiziert P2P-Protokolle ungeachtet des benutzten Ports oder der imitierten Applikation.

Überwachung und Kontrolle in Gigabit-Wire-Speed - NetEnforcer überwacht und kontrolliert P2P-Traffic über bidirektionale Gigabit-Schnittstellen.

Dedizierter P2P-Support für Universitäten:

In Zusammenhang mit der heutigen Bekanntmachung gibt Allot außerdem eine neue dedizierte Support-Gruppe bekannt. Diese Supportgruppe wird Universitäten dabei helfen, P2P-Traffic auf Servern im Universitätsnetzwerk zu kontrollieren. Als aktives Mitglied von Technologiekonsortien im Hochschul-bereich wie ACUTA und EDUCAUSE engagiert sich Allot für die Förderung des Bewusstseins der Dringlichkeit des P2P-Problems und des Bewusstseins verfügbarer Lösungen.

Außerdem gab Allot heute bekannt, dass Allot seine Antwort auf ein Auskunftsersuchen des "Joint Committee of the Higher Education and Entertainment Community Task Force" der Recording Industry Association of America (RIAA) eingereicht hat in Bezug auf die Lieferung von Technologielösungen, die Universitäten dabei helfen, P2P-Datenübertragungen von urheberrechtlich geschütztem Material zu überwachen und zu verwalten. Allot hat dem Joint Committee seine NetEnforcer Produktreihe vorgestellt als Teil einer industrieweiten Informationsanfrage (Request for Information, RFI) über Technologielösungen, die Universitäten dabei helfen, P2P-Datenübertragungen im Universitätsnetzwerk zu überwachen und zu kontrollieren . (ma)

Allot Communications

Ansprechpartner: Siegfried Mayr

Tel. (08024) 91557, Fax (08024) 91016

E-Mail: smayr@allot.com

Web: www.allot.com

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