Rubrik: Produkte/Security Management

RSA Security: Identity Management auf externes Umfeld erweitert

"RSA FIM" macht Identitäten auf voneinander unabhängige Anwendungen übertragbar

(21.05.04) - RSA Security führt mit dem "RSA Federated Identity Manager" (FIM) das nach eigenen Angaben weltweit erste unabhängige Softwareprodukt auf dem Markt ein, das in der Lage ist, Identitäten auf unterschiedliche Anwendungen zu übertragen. Das Prinzip ist mit einem Führerschein oder Reisepass vergleichbar: Ein Staat stellt einen individuellen Berechtigungsnachweis bereit, der als absolut vertrauens-würdig gilt und somit auch in anderen Ländern als Identitätskennung anerkannt wird. Der RSA Federated Identity Manager ist ein eigenständiges Produkt, das Identitäten sowohl beim Austausch vertraulicher Daten und Informationen unter internen Abteilungen als auch mit externen Geschäftspartnern verwaltet. Die Lösung ist basiert auf Webservices und setzt zum einen bestehende Standards wie XML oder SOAP ein und unterstützt zum anderen Spezifikationen wie SAML 1.1, Liberty Alliance ID-FF 1.2 oder WS-Federation.

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Sichere Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden mit nur einem Identitätsnachweis

Seinen Mitarbeitenden einen Zugang zu unternehmensinternen Ressourcen zur Verfügung zu stellen ist relativ trivial. Im Anschluss daran jedoch denselben einfachen und sicheren Zugang zu externen Geschäfts-stellen, unabhängigen Abteilungen oder gar Geschäftspartnern zu ermöglichen, stellte für Unternehmen bis dato ein sehr komplexes Unterfangen dar. In der heutigen Zeit verschmelzen jedoch Geschäftsabläufe immer mehr. Die eBusiness-Landschaft ermöglicht Interkonnektivität und Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit weit über die eigenen Standorte hinaus. Gerade der Austausch unter einzelnen Anwendungen oder die Kommunikation zwischen Geschäftspartnern oder angrenzenden Abteilungen steigt rapide an. Im gleichen Atemzug erhöht sich die Komplexität beim Management der Identitäten. Der RSA FIM ermöglicht einen sicheren Informationsaustausch zwischen verschiedenen Adressaten und dies mit nur einem Berech-tigungsnachweis. Er verbindet dabei die Identitäten von Geschäftspartnern, Abteilungen oder unter-schiedlichen Anwendungen. Der FIM stellt eine "out-of-the-box" SAML 1.0/1.1-Lösung dar und ist somit nicht nur als Toolkit zu sehen. Das Produkt funktioniert eigenständig und ist nicht wie vergleichbare Lösungen an ein Identity- oder Access-Management-Produkt gekoppelt. RSA FIM ermöglicht eine direkte Interoperabilität mit Anwendungen oder anderen Identity- und Access Management-Lösungen. Somit können Unternehmen den Federated Identity Manager einsetzen und dabei die bereits existenten Identity Management-Produkte nutzen.

Einfache Integration mit RSA SecurID rundet Sicherheitskonzept ab

Es ist evident, dass sich bei einer Zunahme des Datenaustauschs und der damit verbundenen Übertragbarkeit von Identitäten gleichzeitig die Frage stellt, ob die Identitäten auch vertrauensvoll und gültig sind. Die Zwei-Faktor-Authentifikationslösung "RSA SecurID" trägt dieser Forderung Rechnung und stellt sicher, dass die Berechtigungsnachweise auch tatsächlich valide sind. Kunden, die RSA SecurID bereits einsetzen, können ihr Investment schützen. Darüber hinaus müssen Anwender, die bis dato mehrere Sicherheits-Token eingesetzt haben, um sich für unterschiedliche Anwendungen zu authentifizieren, nur noch einen Token einsetzen. Dieser wird dann von den unterschiedlichen RSA ACE/Server -Installationen erkannt, die mit dem Federated Identity Manager kommunizieren. Somit wird der komplette Authentisierungssprozess stark vereinfacht. (ma)

RSA Security

Kontakt: Frank Müller (Marketing)

Tel. (06131) 2106133, Fax (06131) 2106555

E-Mail: fmueller@rsasecurity.com

Web: www.rsasecurity.com

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