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Rubrik: Produkte/Security Management Software schützt gegen zwölf neue von Microsoft gemeldete Sicherheitslücken "eTrust Vulnerability Manager" automatisiert Erkennung und beseitigt neue Schwachstellen (26.02.05) - Computer Associates (CA) will Anwender mit ihrer hardwarebasierten Sicherheits-management-Lösung "eTrust Vulnerability Manager" vor Sicherheitslücken durch deren auto-matische Erkennung und Beseitigung schützen. Microsoft hat auf diese Sicherheitsanfälligkeiten bereits am 8. Februar 2005 in zwölf Sicherheits-Updates hingewiesen.
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Diese Updates widmen sich 18 Sicherheitslücken. In ihrem Schweregrad reichen sie von "kritisch" über "hoch" bis "mittel" und wirken sich auf einige der am häufigsten benutzten Plattformen und Anwendungen in kommerziellen und privaten Benutzerumgebungen aus. Dazu gehören Microsoft Windows NT Server 4.0, Microsoft Exchange, Microsoft Windows 2000, Microsoft Windows XP, Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Internet Explorer, Microsoft Office, Microsoft Windows Messenger und Microsoft MSN Messenger, Microsoft SharePoint sowie Microsoft Windows Media Player. Werden diese Sicherheitsanfälligkeiten nicht beseitigt, können durch Angriffe von außen Administratorrechte erlangt und missbraucht, willkürlich Code ausgeführt und/oder DoS-Attacken (Denial of Service) gegen Unternehmen gestartet werden. Unternehmen, die den eTrust Vulnerability Manager verwenden, können diese Sicherheitsan-fälligkeiten automatisch identifizieren und beseitigen, sowie die Beseitigung entsprechend den Best Practices des Sicherheitsmanagements dokumentieren. Mit geprüften Sicherheitsinformationen von globalen Security Advisory Teams stellt der eTrust Vulnerability Manager sicher, dass Unternehmen auf alle festgestellten Sicherheitslücken reagieren können. Microsoft hat folgende Updates
bekannt gegeben: Kritisch
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MS05-005
Sicherheitsanfälligkeit in Office XP kann unautorisierte
Remote-Codeausführung ermöglichen (873352)
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MS05-009
Sicherheitsanfälligkeit bei PNG-Verarbeitung kann Remote-Codeausführung
ermöglichen (890261)
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MS05-010
Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst kann Codeausführung von
Remote-Standorten aus ermöglichen (885834)
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MS05-011
Sicherheitsanfälligkeit im SMB (Server Message Block) kann Codeausführung von
Remote-Standorten aus ermöglichen (885250)
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MS05-012
Sicherheitsanfälligkeit in OLE und COM kann Remote-Codeausführung ermöglichen
(873333)
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MS05-013
Sicherheitsanfälligkeit im ActiveX-Steuerelement der
DHTML-Bearbeitungskomponente kann Codeausführung ermöglichen (891781)
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MS05-014 Kumulatives
Sicherheits-Update für Internet Explorer (867282)
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MS05-015
Sicherheitsanfälligkeit in Hyperlink-Objektbibliothek kann Codeausführung von
Remote-Standorten aus ermöglichen (888113) Hoch
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MS05-004 ASP.NET -
Sicherheitsanfälligkeit bei der Pfadüberprüfung (887219)
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MS05-007
Sicherheitsanfälligkeit in Windows kann das Offenlegen von Informationen
ermöglichen (888302)
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MS05-008
Sicherheitsanfälligkeit in Windows Shell kann Remote-Codeausführung
ermöglichen (890047) Mittel
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MS05-006
Sicherheitsanfälligkeit in Windows SharePoint Services und SharePoint Team
Services kann standortübergreifende Scripting- und Spoofing-Angriffe
ermöglichen (887981) Neben den oben angeführten Sicherheits-Updates hat
Microsoft das kritische Security Bulletin MS04-035 aktualisiert, das eine
Sicherheitslücke im SMTP-Protokoll beseitigt, die eine Remote-Codeausführung
ermöglichen kann. Dieses Sicherheits-Update wurde ursprünglich am 12. Oktober
2004 veröffentlicht. (Computer Associates: ma) |
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