Rubrik: Produkte/Security Management

Lösung für das Management von Plug & Play-Geräten

CeBIT 2005: USB-Schnittstellenkontrolle über White-List

(10.03.05) - Dank USB-Schnittstellen können externe Geräte, wie zum Beispiel Diskettenlaufwerke, PDAs, Digitalkameras und Speichermediengeräte, zwar einfach und unkompliziert an Windows-Systeme angeschlossen werden. Andererseits können aber Applikationen ungeprüft in die IT-Infrastruktur gelangen und unternehmenskritische Informationen herausgeschleust werden. So können beispielsweise arglistige Programme, so genannte Malware, eingeschleust oder sensitive Daten kopiert werden. Mit dem Device Inspector bietet Materna eine Lösung an, die Freigaben und Sperrungen von Plug & Play-Hardware zentral verwaltet und diese Sicherheitslücke schließt.

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Materna stellt mit dem "DX-Union Olympia Device Inspector" eine Lösung für das Management von Plug & Play-Geräten vor, die unerwünschtes Anschließen von Plug & Play-Hardware verhindert. Das Tool ergänzt die Softwaremanagement-Lösung "DX-Union Olympia". Materna zeigt den Device Inspector auf der CeBIT 2005 in Halle 3, Stand C30.

Über eine White-List sind alle durch den DX-Union Device Inspector überwachten Geräteklassen zunächst einmal gesperrt. Dieses Vorgehen vermeidet ein kontinuierliches Nachpflegen, wenn neue Geräte angeschlossen werden - was ebenfalls schnell zu einem Sicherheitsproblem werden kann. Eine Freigabe für ganze Geräteklassen oder spezielle Geräte erfolgt durch den Administrator. So kann beispielsweise eine spezielle Digitalkamera zugelassen werden, während Digitalkameras ansonsten nicht zugelassen sind. Freigaben können sogar benutzerspezifisch erfolgen, so dass Geräteklassen oder spezielle Geräte nur für einzelne Benutzer freigeschaltet sind. (Materna: ma)

 
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