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Rubrik: Produkte/Security Managment Lösung überprüft gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr in Echtzeit "Lasso" gegen Datenklau durch Arbeitnehmer (23.03.05) - Das Versenden firmeninterner Daten durch den Arbeitnehmer kann zu dessen fristloser Entlassung führen. Aber wie lässt sich derartiger Datenraub bzw. -missbrauch im Vorfeld verhindern? Die meisten Netzwerk-Sicherheitssysteme schützen vor der Gefahr von außen, obwohl interne Bedrohungen ein wesentlich höheres Risikos darstellen. Mit "Lasso" präsentieren der Hersteller NetOptics und der IT-Dienstleister systeam eine Sicherheitslösung, die Unternehmen vor internen "Langfingern schützen soll.
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Laut einer aktuellen Studie der Gartner Group entstehen 84 Prozent der Sicherheitsprobleme im Unternehmen durch das Versenden vertraulicher Daten durch Angestellte. Sie stellen damit eine größere Bedrohung als Hacker dar. Ein Tastendruck genügt und geistiges Eigentum des Unter-nehmens, finanzielle Daten etc. verlassen das Netzwerk und schädigen den Arbeitgeber. Jetzt kann dieser jedoch einen Riegel vorschieben und auf Nummer sicher gehen. Mit Lasso wurde ein Produkt entwickelt, das als
hardwarebasierte Lösung den gesamten Netzwerkverkehr bis in den Gigabit-Bereich
in Echtzeit überwacht. Dabei werden gleichzeitig bis zu 1.000 Signaturen
geprüft und eine tief greifende Untersuchung aller E-Mails und Dateianhänge
durchgeführt. Die intelligente Hardware überprüft den gesamten ein- und
ausgehenden Datenverkehr anhand eines Regelsatzes oder bestimmter
Verhaltenskriterien, die anwenderseitig festgelegt werden. Auf Grundlage
entsprechender Vorgaben und Präferenzen wird der erkannte Regelverstoß
gestoppt, korrigiert bzw. gemeldet. Die Regellogik von Lasso sorgt dafür,
dass kritische Daten im Netzwerk verbleiben, während das Modul zur
Richtlinien-Umsetzung sicherstellt, dass nur autorisierten Benutzern Zugriff
auf die zu Grunde liegenden Anwendungen gewährt wird. Somit hat der
Arbeitnehmer keinerlei Chance, sensible Daten zu versenden. (systeam:
NetOptics: ma) |
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