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Rubrik: Produkte/Security Management "DeviceWall" erkennt U3-fähige USB-Sticks als nicht-autorisierte Speichermedien Software mit Sicherheits-Audits und Anti-Spoofing-Funktion (13.11.05) - "DeviceWall 3.1" von Centennial
Software, Spezialist für Lizenzmanagement und Sicherheitslösungen, kann bereits
jetzt die erst kürzlich angekündigten U3-fähigen USB-Sticks als potenziell
nicht-autorisierte Speichermedien identifizieren und schützt Unternehmen so
umfassend vor Identitätsdiebstahl, Datenverlust und Verbreitung von
Schadsoftware. Das Produkt erkennt mit Hilfe der integrierten Anti-Spoofing-Funktion eine völlig neue Art von USB-Sticks, die sich als CD tarnen. Diese Geräte wurden entwickelt, um die Autorun-Funktion von CDs bzw. DVDs zu nutzen, die normalerweise nicht von normalen USB-Sticks unterstützt werden. Dadurch können sie aber auch, die sonst geltenden Lockdown (Verriegelungs)-Regelungen für mobile USB-Medien umgehen, denn diese neuen Medien werden als CD-ROM Laufwerk ange-meldet. Neben der Fähigkeit, unautorisierte mobile Speichergeräte wie zum Beispiel USB-Sticks, MP3-Player und PDAs vom Unternehmensnetzwerk fernzuhalten, ist DeviceWall 3.1 nach eigenen Angaben die erste Endpoint-Security-Lösung, die Sicherheits-Audits mit detaillierten Grafiken erstellen kann. Diese neue Funktion ermöglicht es Administratoren, nachzuvollziehen welche Speichermedien von wem zu welchem Zeitpunkt an welcher Stelle im Unternehmen angeschlossen werden und ob die Anbindung zugelassen oder geblockt wurde. Auf diese Weise können Adminis-tratoren mit einem Blick die größten Risiken im Netzwerk erkennen und die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechend ausrichten. "Eine Endpoint-Security-Lösung kann nur dann effektiv sein, wenn sie zuerst die tatsächlich vor-handenen Risiken misst. Auf Basis dieser Daten kann das Unternehmen dann entsprechende Richtlinien einführen, die die Sicherheitslöcher stopfen", sagt Norbert Heidke, Geschäftsführer der Centennial Software GmbH. "Wer DeviceWall 3.1 zunächst nur im Beobachtungs-Modus laufen lässt, kann schnell den Bedarf einer solchen Lösung einschätzen. Dementsprechend kann das Unternehmen seine Sicherheitsrichtlinien individuell abstimmen." DeviceWall ist bei allen Partnern in Deutschland,
Österreich und der Schweiz erhältlich. Die Preisgestaltung ist lizenzabhängig
und beginnt bei 19,60 Euro (ohne MwSt.) pro User bis 250 Lizenzen. (Centennial Software: ma) |
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