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Rubrik: Produkte/Security Management Vollständigen Schutz vor bösartigen Anwendungen auf der Applikationsebene Ausführung von nicht autorisierter Software zu 100 Prozent blockiert (02.12.05) - Mit dem "Application Manager" bietet AppSense nach eigenen Angaben vollständigen Schutz vor bösartigen Anwendungen auf der Applikationsebene. Die Lösung ist für Desktop- wie für Terminal-Server-Systeme geeignet.
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Bisher schützen Firewalls oder Antiviren-Programme nur bei Angriffen auf den Ebenen Internet, VPN, LAN oder beim Betriebssystem. Diese Lösungen können aber nicht vollständig verhindern, dass unerlaubte oder bösartige Anwendungen, wie etwa Spiele, Hacker-Tools oder Dialer, durch Downloads oder mobile Endgeräte in das Netzwerk gelangen und so vom Nutzer ausgeführt werden. Der AppSense Application Manager setzt deshalb auf der Anwendungsebene an und blockiert die Ausführung von nicht autorisierter Software zu 100 Prozent. Viren, Würmer und andere Schädlinge richten also auch beim Eindringen in die Systeme keinen Schaden an, weil Ihr Code an der Ausführung gehindert wird. Geregelt wird die Ausführung, beziehungsweise die
Blockierung von Anwendungen durch das "Trusted Ownership"-Prinzip.
Demnach dürfen nur vertrauenswürdige Besitzer einer Datei diese auch
ausführen. Standardmäßig gilt nur der IT-Administrator als vertrauenswürdig
und nur jene Anwendungen kommen zur Ausführung, die von ihm installiert
wurden. Alle anderen Programme werden, sofern keine Ausnahmen definiert sind,
automatisch geblockt. Damit ist ein sofortiger Standardschutz gegeben.
(AppSense: ra) |
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