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Rubrik: Produkte/Security Management "USB-Blocker" kontrolliert auch Speichermedien wie CD-ROM "Plus"-Version sperrt bzw. deaktiviert neben externen auch interne Speichermedien (11.01.06) - Bislang war der "USB-Blocker" von Institut für System-Management (iSM) allein auf die Sperrung bzw. Zulassung externe Geräte ausgerichtet. Jetzt ist es mit der verfügbaren Version "USB-Blocker Plus" möglich, auch interne Speichermedien wie CD-ROM zu kontrollieren.
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Der USB-Blocker überwacht den Zugriff der Mitarbeiter über die USB-Schnittstelle überwacht. Als losgelöste Einzellösung aus dem Gesamtpaket des iSM ist der USB-Blocker seit 2003 in den unterschiedlichsten Branchen von der Behörde bis zum Krankenhaus im Einsatz. Mit der Standardversion des USB-Blockers wurden in den Anfängen nur externe Massenspeicher geblockt. Der "USB-Blocker Pro" konnte als zweite Version selektiv externe Geräte sperren oder zulassen. Die dritte Version USB-Blocker Plus sperrt bzw. deaktiviert neben externen auch interne Speichermedien. Zusätzlich ist der USB-Blocker Plus 3.0 eine USB-Sicherheitssoftware, die eine Anbindung an das Novell Directory Service (NDS) zur Verfügung stellt. Die Administration über Benutzergruppen arbeitet im ADS und NDS gleichermaßen und ist einfach an die eigenen Vorstellungen und Vor-gaben eines Unternehmens anpassbar. Die Zukunftsfähigkeit des USB-Blockers resultiert aus dem
Aufbau des Programms auf den Gerätemanager von Windows. Der USB-Blocker
überwacht hier jede Veränderung. Das bedeutet, dass auch Geräte die zurzeit
noch unbekannt sind, ausgeworfen oder deaktiviert werden können. (iSM: ra) |
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