Rubrik: Produkte/Security Management

Verwendung von USB-Geräten blockieren - IT-Verantwortlichen erhalten mehr Kontrolle

Sicherung und Optimierung von IT-Systemen

(14.02.06) - AppSense, Anbieter von IT-Security-Lösungen auf Applikationsebene, bietet ab sofort die Version 6.1 ihrer "AppSense Management Suite" an. Die Lösung integriert drei eigenständige Produktkomponenten zur Sicherung und Optimierung von IT-Systemen, die auch einzeln einsetzbar sind: "Application Manager", "Performance Manager" und "Environment Manager". Mit den neuen Features will das Unternehmen Anwendern neue Möglichkeiten an die Hand geben, um sicheres und effizientes Arbeiten zu gewährleisten.

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Folgende Funktionen sind neu:

·         "Device Lock-Down" verschafft IT-Verantwortlichen mehr Kontrolle, indem es die Verwendung von USB-Geräten blockiert. Administratoren können USB-Anschlüsse sowohl an Endgeräten als auch innerhalb des Netzwerkes kontrollieren und prüfen. Das Feature erlaubt auch, über die Verwendung von USB-Zugängen Reportings zu erstellen.

·         Während manche Anwender keinen Zugriff auf bestimmte Applikationen erhalten, müssen andere Mitarbeiter auf diese zugreifen, um effizient arbeiten zu können. Mit dem Feature "Self-Authorising Users" erhalten Unternehmen mehr Flexibilität innerhalb ihrer bereits bestehenden Sicherheitsrichtlinien.

·         "Soft CPU Limiting" garantiert stärkere Kontrolle über die Performance, wenn mehrere kritische Applikationen und Prozesse laufen. Anwendungen, welche die Kapazitäten des Systems stark beanspruchen, werden auf einem akzeptablen Level gehalten, auch wenn andere Applikationen Rechenleistung benötigen. In Zeiten geringerer Auslastung steht automatisch mehr Rechenkapazität zur Verfügung.

(AppSense: ma)

 
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