|
|
Rubrik: Produkte/Security Management Lösung für Identity-Federation-Initiativen im B2B- und B2C-Bereich Nicht an bestimmte Web-Single Sign-Oon-Lösungen gebunden (23.03.06) - RSA Security stellt ihre "Federated Identity Manager 3.0"-Software vor und verbessert damit die Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit ihrer Identity-Federation-Plattformen. Federated Identity Manager unterstützt jetzt das Protokoll "Security Assertion Markup Language (SAML) 2.0", womit sich die Palette der potenziellen Applikationen für die Federation-Technik deutlich vergrößert.
Anzeige
Architekturverbesserungen und neue Features positionieren die Software zudem als langfristige Lösung für Identity-Federation-Initiativen im Business-to-Business- (B2B-) und Business-to-Consumer- (B2C-)Bereich sowie für Anwendungen der öffentlichen Verwaltung. Da die Software nicht an bestimmte Web-Single Sign-on-Lösungen gebunden ist, kann der Kunde die Lösung in heterogene Technologieumgebungen integrieren. Durch die Unterstützung für SAML 2.0 als Konvergenzpunkt zwischen der SAML-, der Liberty- und der Sibboleth-Spezifikation bietet RSA Federated Identity Manager dem Kunden jetzt die Möglichkeit, auf die neueste Version des industrieweit ausgereiftesten Identity-Federation-Standards zurückzugreifen. So wurde RSA Federated Identity Manager 3.0 von der Liberty Alliance als "Liberty Alliance Interoperable" für SAML 2.0 zertifiziert. Hier einige weitere Features: · Verbesserte Management- und Skalierbarkeitseigenschaften durch eine vollkommen neue grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface; GUI): Die RSA Federated Identity Manager 3.0 Software bringt eine vollständig überarbeitete, Browser-basierte GUI mit, die einfacher zu managen ist und deren verbesserte Features (z. B. Suche und Paginierung) entscheidend für die Ausweitung von Federation-Initiativen sind. · Neue Tools zum Testen föderierter Verbindungen: Zur Erleichterung des Deployment-Prozesses stellt RSA Federated Identity Manager ein eigenständiges Framework für das Prototyping und Testen der Lösung entweder intern oder mit SAML 2.0-basierten Partnern zur Verfügung. Die im Framework enthaltenen Schablonen decken Bereiche wie Konfiguration, Policy und Web-Seiten ab und bieten den Kunden den Vorteil einer erhöhten Gebrauchstüchtigkeit sowie die Möglichkeit, Erstverbindungen binnen weniger Minuten zu testen. · Architektur-Verbesserungen für mehr Flexibilität und Performance: Zur Steigerung der Architektur-Flexibilität hat RSA Security die Zahl der in RSA Federated Identity Manager integrierbaren Web Application Server erhöht. Zusätzlich wartet die Software nunmehr mit einem eingebauten Datenspeicher auf, wodurch der Kunde weniger gefordert ist, externe Daten-Reservoirs zu installieren und zu managen. Nicht zuletzt macht RSA Federated Identity Manager jetzt vom Connection-Pooling Gebrauch, was die Performance gewährleisten hilft und sich bewährt, wenn der Kunde sein Deployment erweitert. (RSA Security: ma) |
||
|