Rubrik: Produkte/Security Management

Sicherheits- und Schwachstellen-Management: Lösung vereinfacht Desktop-Sicherheit

Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten für Sicherheits- und Konfigu-rationsrichtlinien

(26.05.06) - Die NetIQ gab die Verfügbarkeit von "NetIQ IntelliPolicy for Clients 1.7" bekannt. Mit der neuen Lösung baut NetIQ ihre Produktreihe im Sicherheits- und Schwachstellen-Management vom Server bis zum Desktop aus. So wird das Konfigurationsmanagement und Sperren von Desktops von einer zentralen Konsole aus vereinfacht. NetIQ IntelliPolicy beinhaltet native Windows Management-Technologie mit weiteren granularen Einstellungsmöglichkeiten für Sicherheits- und Konfigurationsrichtlinien. Die Lösung ermöglicht Administratoren zudem den selektiven Einsatz von Richtlinien über Desktops und Benutzer hinweg.

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Beim Desktop-Management werden Benutzern oftmals "Administratorenrechte" gewährt. So wird einerseits die Flexibilität, andererseits aber auch Möglichkeit von Sicherheitsrisiken erhöht. Dazu zählt unter anderem die Installation unerlaubter Anwendungen sowie Änderungen der  Konfiguration. Zusätzlich steigen Kosten durch die die Unterstützung mehrerer Desktop-Images an. Mit NetIQ IntelliPolicy for Clients 1.7 können Richtlinien selektiv über Desktop- und Server-Assets angewendet werden – als einfachere und wirtschaftliche Alternative gegenüber dem  Sperren von Desktops und dem Konfigurationsmanagement. Mit Microsoft Group Policy als zugrunde liegender Architektur bietet NetIQ IntelliPolicy for Clients Unternehmen die Möglichkeit ihren ROI (Return-of-Investment) im Microsoft Active Directory zu steigern, Integrations- und Schulungskosten zu senken und mit dem Wachstum der Organisation skalierbar zu sein.

Zu den wesentlichen Funktionen von NetIQ IntelliPolicy for Clients 1.7 zählen:

·         Zentrale Sperrung und Konfigurationsmanagement von Desktops - Vereinfacht das Desktop- und Server-Management und nutzt die bestehenden Windows Desktop Management-Standards. So können sich IT-Administratoren darauf verlassen, dass die Assets sicher, die Konfigurationen bekannt und die Richtlinien definiert sind und in der gesamten Organisation umgesetzt sind.

·         Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten für Sicherheits- und Konfigurationsrichtlinien - Bietet zusätzliche Steuermöglichkeiten, um die Lücke zwischen den Anforderungen von Sicherheits-Best Practices und gesetzlichen Bestimmungen und dem, was die native Technologie bereitstellen kann, zu schließen. Unternehmen können Richtlinien erstellen, die exakt den Anforderungen entsprechen, ohne auf weitere Technologien, wie die Skripterstellung, angewiesen zu sein.

·         Selektive Anwendung der Richtlinien-Einstellungen - Vereinfacht die Bereitstellung von Richtlinien merklich, da leistungsstarke Filter festlegen, wo und wann Richtlinien angewendet werden. Dies stellt sicher, dass Richtlinien für ein Asset mit  dessen Risiko-, Kapazitäts- und Verfügbarkeitsprofil übereinstimmen. Ineffiziente "Alles-oder-nichts-Ansätze" werden so vermieden.

(NetIQ: ra)

 
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