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Rubrik: Produkte/Security Management Juniper stärkt die Gefahrenabwehr durch mehr Transparenz und Kontrolle Kunden profitieren von verbessertem Schutz ihrer VoIP-Anwendungen und Datenbanken (20.06.06) - Mit zwei Produktneuheiten will Juniper Networks ihren Kunden zu noch mehr Trans-parenz und Kontrolle all ihrer Netzwerk-Applikationen verhelfen: Neben einer um wichtige Leistungs-merkmale erweiterten Plattform zur Identifikation und Abwehr von IT-Gefahren präsentiert der Hersteller auch eine neue Software für das Sicherheitsmanagement. Die aktuelle Version 4.0 der "IDP"-Software (Intrusion Detection & Prevention) verbessert die Kontrolle moderner Unterneh-mensanwendungen wie VoIP (Voice over Internet Protocol), interner LAN-Einsatz (Local Area Network) und Mobilfunkkommunikation. Der "NetScreen Security Manager (NSM) 2006.1" stellt Unternehmen eine intuitiv bedienbare Software bereit, mit der sich die gesamte Sicherheits-Infrastruktur einschließlich der verwendeten IDP-Systeme zentralisiert überwachen und lenken lässt.
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Hier weitere Informationen zum Thema Der Einsatz bestimmter Applikationen unterscheidet sich von Unternehmen zu Unternehmen oft deutlich. Häufig ist er an mehrere Server und diverse verschiedene Software-Versionen gebunden, die gleichzeitig im jeweiligen Firmennetzwerk betrieben werden. Und auch wenn der Großteil der Anwendungen auf den Rechnern der Mitarbeiter geschäftlichen Zwecken dient, finden sich auf den einzelnen Computern immer wieder Applikationen, von deren Existenz die zuständigen Administra-toren keinerlei Kenntnis haben. Hinzu kommt, dass auch der Sicherheitsstatus genehmigter Software-Anwendungen häufig unbekannt ist. So entstehen ebenfalls ungeschützte Hintereingänge, durch die Schädlinge ins Unternehmensnetzwerk eindringen können. Mit der aktuellen Version 4.0 der IDP-Lösung und der neuen NSM-Plattform erhalten Kunden nun die Werkzeuge, um alle Sicherheitsrisiken bekannter und unbekannter Netzwerkapplikationen mit höchster Präzision zu bestimmen. Sobald ein Gefahrenpunkt identifiziert ist, gewinnt der verantwortliche Administrator über die IDP-Software eine detaillierte Kontrolle über die jeweiligen Applikationen - seien es P2P-Anwendungen (Peer-to-Peer), IM-Systeme (Instant Messaging) oder sonstige Internet-basierende Technologien. Das IDP-System macht sich das mit verbesserten Technologien für die Gefahrenabwehr und das Sicherheits-Management realisierte Mehr an Transparenz zunutze, um Applikationen gezielt zu schützen und kontrolliert zu steuern. Unter anderem hat der Hersteller die Lösung um Über-wachungsmechanismen für VoIP-Netzwerke erweitert, die auf der Entschlüsselung des H.225-VoIP-Kontrollprotokolls beruhen und Unternehmen einen sicheren Einsatz von VoIP-Anwendungen auf Basis des H.323-Standards ermöglichen. Die Unterstützung dieses Protokolls ist vor allem deshalb von Bedeutung, weil VoIP-Applikationen über herkömmliche Sprachübertragungsverfahren hinaus-gehende Techniken verwenden, um Video-, Daten- und andere Multimedia-Formate einzubetten. Hier weitere Informationen zum Thema Darüber hinaus hat Juniper Networks die Applikationskontrolle auch dahingehend optimiert, dass die IDP-Software den GTP-Verkehr (GPRS Tunnel Protocol) selbsttätig auf verdächtige Inhalte hin untersucht. Das ist der Schlüssel zur Abwehr der Attacken, die in Mobilfunknetzen vorherrschen. Auf diese Weise können sich Unternehmen die Reichweitenvorteile drahtloser Kommunikations-infrastrukturen uneingeschränkt zunutze machen, ohne Kompromisse in Sicherheitsfragen einzugehen. Zudem ist es Juniper Networks gelungen, die IDP-Plattform mit einem einzigartigen Tool zur automatischen Identifikation von Anomalien aufzurüsten und so den Schutz vor potentiellen Datenbank-Angriffen zu optimieren. Mit neuen Funktionen zum Markieren von Applikationen verhilft das IDP-System sowohl Unternehmen als auch MSSPs zu einem effizienteren Netzwerk-Management: Der gesamte Datenverkehr lässt sich gemäß der jeweiligen Geschäftsanforderungen gezielt mit Prioritäten versehen. Beispielsweise ist es möglich, dem Zugriff der Mitarbeiter auf Peer-to-Peer-Anwendungen eine geringere Dringlichkeitsstufe zuzuordnen, während allen unternehmensweit frei geschalteten Applikationen höhere Kapazitäten zugesichert werden. Ein solches Maß an granularer Steuerungs-kompetenz versetzt Administratoren in die Lage, für alle wirklich geschäftskritischen Anwendungen stets ein Maximum an Bandbreite vorzuhalten. Preise und
Verfügbarkeit Die Softwarelösungen IDP 4.0 und NSM 2006.1 stehen bestehenden Kunden der jeweiligen Geräte und Plattformen ab sofort zum Download zur Verfügung. Die IDP-Hardware inklusive der Software-Version 4.0 ist in Leistungspaketen mit unterschiedlichen Preisen und Funktionsumfängen erhältlich, die alle spezifischen Geschäftsanforderungen abdecken. Die Listenpreise beginnen bei 9.000 Dollar für das Modell IDP 50. Unternehmen mit laufenden Support-Verträgen haben Zugriff auf entsprechende Upgrades. Beim Kauf jedes IDP-Gerätes erhalten Kunden zudem eine Fünf-Geräte-Lizenz für den NSM 2006.1 sowie die Option, weitere Upgrade-Lizenzen zu erwerben. Hier weitere Informationen zum Thema (Juniper: ma) |
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