Rubrik: Produkte/Security Management

Lösung schiebt Datendiebstahl und Malware einen Riegel vor

SYSTEMS 2006: Schutz vor schädlichen Anwendungen und gefährlichen Geräten in einem

(30.10.06) - SecureWave stellte auf der SYSTEMS 2006 mit "Sanctuary 4.0" die nach eigenen Angaben branchenweit erste Lösung für eine einheitliche Policy-Unterstützung, sowohl für Geräte als auch für Anwendungen, vor. Sie bietet eine einzige, nahtlose Ansicht aller Applikationen und Devices, die über Endpunkte auf das Netzwerk zugreifen bzw. entsprechende Versuche starten und erlaubt eine gezielte, granulare Rechteverteilung.

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Auf einem gemeinsamen Stand mit den SecureWave-Partnern CSS Computer Software Service, Head Technology GmbH, r-tec IT Systeme GmbH, R-zwo-R by QUINSI AG und systeam zeigte der Sicherheitsspezialist, wie sich Unternehmen vor einer Vielzahl verschiedener Sicherheitsbe-drohungen - wie etwa Malware und Datendiebstahl - einfach und wirkungsvoll schützen können.

Die auf dem White-List-Prinzip basierende Lösung kombiniert die Anwendungsgebiete der Produkte "Sanctuary Device Control" sowie "Sanctuary Application Control" und zeichnet sich durch zahlreiche neue Features aus. So ermöglicht die voll integrierte Sanctuary-Konsole den Administratoren eine zentrale Verwaltung und Überwachung im Rahmen der Anwendungs- und Gerätekontrolle, wodurch sich Konfiguration, Wartung und Management um einiges einfacher gestalten. Zudem erlaubt die von SecureWave zum Patent angemeldete "Shadowing"-Technologie sowohl die Aufzeichnung der auf mobile Geräte geschriebenen Informationen, als auch der aus mobilen Geräten eingelesenen Daten. Hierdurch kann der Fluss sowohl der ein- als auch der abgehenden Netzwerkdaten gezielt überwacht werden. Eine einheitliche Protokollverwaltung, eine granulare Dateifilterung und eine dezentralisierte Verschlüsselung sorgen für zusätzliche Sicherheit und erhöhten Bedienungskomfort. (SecureWave: ma)

 

 
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