Rubrik: Produkte/Security Management

Alle externen Speichermedien hinsichtlich ihrer Berechtigungen überwachen

Verschlüsselungen auf bestimmte Bereiche innerhalb eines Unternehmens zuschneiden

(21.02.07) - Externe Speichermedien werden immer kleiner, leistungsfähiger und damit beliebter. Kaum ein Mitarbeiter, der nicht bereits einen USB-Stick zum Transport von Daten zwischen verschiedenen Rechnern nutzt. Was jedoch, wenn dies mit kritischen Unternehmensdaten geschieht? Was, wenn diese Daten in die Hände des Wettbewerbs gelangen?

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Der durch Datendiebstahl oder -verlust verursachte Unternehmensschaden kann leicht in die Hunderttausende gehen, wenn Informationen in die falschen Hände oder zum Wettbewerb gelangen.

Dabei sind es oftmals die eigenen Mitarbeiter, die aufgrund fehlender Sicherheitsvorkehrungen diesen Schaden verursachen, denn in den meisten Unternehmen wird dem Thema Sicherheit bei mobilen Datenträgern eine fahrlässig geringe Beachtung geschenkt. Untersuchungen belegen, dass in mehr als 75 Prozent der Fälle eigene Mitarbeiter für den Datenmissbrauch verantwortlich zeichnen, wobei der Schaden durch Hacker oftmals sehr viel geringer ausfällt. Schließlich finden Firewalls und Antiviren-Systeme eine deutlich höhere Akzeptanz bei der Unternehmenssicherheit. Verwunderlich ist, dass sich auch in Europa trotz neuer Regulierungen wie Basel II sehr wenige Unternehmen über die interne EDV-Sicherheit und damit verbundene Haftungsrisiken auf dem Laufenden halten.

Mit "tetraguard" stellt Secure-IT-Guard Software nun die neueste Version seiner Sicherheitssoftware vor, die diesen internen Datendiebstahl gezielt stoppen soll. Die Lösung arbeitet nach Hersteller-angaben ohne hohen Administrationsaufwand, indem sie sämtliche externe Speichermedien, die an einen PC angeschlossen werden, hinsichtlich vordefinierter Berechtigungen überwacht. So können USB-Sticks, externe Festplatten, CD/DVD, Diskettenlaufwerke, Firewire und dergleichen entweder komplett für den Datenaustausch gesperrt oder aber nur für die Übertragung verschlüsselter Daten freigegeben werden. Die volle Funktionalität der Schnittstellen bleibt dabei erhalten.

Die Software selbst übernimmt dabei im Moment des Kopierens auf externe Medien, ohne weiteres Zutun der Anwender, die Verschlüsselung aller Daten, und entschlüsselt diese, sofern eine Berechtigung vorliegt, ebenso vollautomatisch beim Wiedereinlesen.

Damit kann gesichert werden, dass kopierte Daten, solange sie sich im firmeninternen Autori-sierungsnetz befinden, ohne Einschränkung nutzbar sind, auf Fremdrechnern aber keine Möglich-keit der Sichtbarkeit oder Bearbeitung bieten.

Neu ist, dass Verschlüsselungen auf bestimmte Bereiche innerhalb eines Unternehmens zuge-schnitten werden können, sodass auf Wunsch die Daten der Abteilung A nicht in Abteilung B verwendet werden können, obwohl beide Bereiche mit tetraguard als Sicherheitslösung arbeiten.

Die Software lässt sich innerhalb eines Netzwerkes automatisch verteilen und berücksichtigt individuelle Nutzeranforderungen, die über beliebige Anwenderprofile vorgegeben werden können. Sie ist für alle Computer mit Microsoft Betriebssystemen ab Windows 2000 geeignet. (Secure-IT-Guard: ra)

 

 
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