Rubrik: Produkte/Security Management

Keine Sicherheitslecks beispielsweise durch Viren, deren Signatur noch nicht bekannt ist

CeBIT 2007: Richtlinien-Umsetzung nach dem White-List-Prinzip

(12.03.07) - Zur diesjährigen CeBIT präsentiert SecureWave ihre aktuelle Software "Sanctuary 4.0". Die Lösung verbindet eine einheitliche Richtlinien-Umsetzung nach dem White-List-Prinzip sowohl für Geräte als auch Anwendungen. An dem Stand A07 in Halle 7 sind gemeinsam mit SecureWave fünf Partner vor Ort: MSG Systems, R-tec IT Systeme, IBV Informatik, Head Technology und Telcat Multicom (Geschäftsbereich Safeconsult).

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Das Prinzip der Lösung sieht folgendermaßen aus: Durch das Anlegen einer White-List für alle freigegebenen Geräte und Anwendungen werden die übrigen automatisch geblockt und können nicht ausgeführt werden. Damit entstehen erst gar keine Sicherheitslecks beispielsweise durch Viren, deren Signatur noch nicht bekannt ist. Mit der aktuellen Version 4.0 wurde die Kontrolle der Geräte und Anwendungen auf einer einzigen Konsole zusammen geführt. So erhalten die Administratoren die Möglichkeit zum zentralen Management, der einheitlichen Darstellung sowie Protokollierung der nicht autorisierten Zugriffsversuche.

Seit kurzem ist Sanctuary auch in dem Produktkatalog für "Windows Microsoft Embedded for Point of Service" aufgeführt. Dieser beinhaltet eine Aufstellung von Anwendungen und Geräten für den Handel und die Gastronomie, die speziell für den Einsatz mit dem Microsoft Betriebssystem entwickelt sind. Dadurch werden neben traditionellen Arbeitsplatzrechnern und Laptops auch eine Vielzahl von Plattformen wie Geldautomaten und Industrie-Roboter, Thin Clients, Kiosksysteme, Set-Top Boxen, Netzwerkspeicher, die unter Windows XP Embedded laufen, geschützt. (SecureWave: ma)

 

 
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