Rubrik: Produkte/Security Management

Software zur automatischen und unternehmensweiten Durchsetzung von IT-Richtlinien

Whitelist-Funktion schützt Firmen vor unerwünschten Anwendungen und Prozessen

(16.11.07) - NetOp Tech, Anbieterin von Remote Control, Policy Enforcement- und eLearning-Lösungen, erweitert ihr Produktportfolio um eine neue Software zur unternehmensweiten Durchsetzung von IT-Richtlinien. Mit "NetOp Process Control" können Unternehmen ab sofort zentral festlegen und sicherstellen, welche IT-Anwendungen in welcher Umgebung genutzt werden dürfen.

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Das besondere an NetOp Process Control besteht darin, dass es auf Prozessebene implementiert ist sowie zu 100 Prozent auf dynamischen Regeln basiert und damit die bestehenden IT-Security-Lösungen eines Unternehmens um einen echten "Zero-Day-Schutz" ergänzt. Aufgrund des proaktiven Whitelist-Ansatzes können IT-Verantwortliche von einer zentralen Stelle aus steuern, welche Applikationen und Prozesse auf den einzelnen PCs innerhalb und außerhalb des Firmennetzes zugelassen sind. Auf diese Weise lässt sich verhindern, dass unerwünschte oder unbekannte, potenziell gefährliche Programme und Prozesse ausgeführt werden.

Außerdem überprüft die integrierte Firewall den kompletten ein- und ausgehenden Datenverkehr, wobei die Sicherheitszonen und -profile für Anwender flexibel konfigurierbar sind. Das Einsatzgebiet von NetOp Process Control umfasst alle Unternehmen und Organisationen, die ihre IT-Richtlinien effizienter umsetzen wollen, die Anbindung mobiler Anwender besser absichern wollen oder mit vertraulichen Daten arbeiten, deren Verlust eine starke Einbuße hinsichtlich der Reputation bewirken würde. Zur letzteren Gruppe zählen vor allem Banken, Versicherungen, Krankenhäuser und Polizeibehörden.

Für die Unternehmen besteht der Vorteil darin, dass die IT-Abteilung aufgrund der zentralen Kontrolle über die IT-Prozesse auf den Clients, effizient und zeitsparend einen reibungslosen Geschäftsablauf gewährleisten kann. Sobald NetOp Process Control ein nicht in der Whitelist registriertes Programm wahrnimmt, verhindert es dessen Ausführung und sichert damit den Computer vor ungewollten Aktionen. Somit sind die IT-Systeme vollständig gegen Angriffen durch Malware wie zum Beispiel Viren, Rootkits oder Trojanern geschützt.

Echter Zero-Day-Schutz

Während zum Beispiel signaturbasierte Virenscanner vor neuen Bedrohungen nur reaktiv und mit Zeitverzögerung schützen, verhindert NetOp Process Control aktiv die Ausführung unerwünschter und unbekannter Programme. Durch diesen Zero Day-Schutz ist das Unternehmensnetzwerk zusätzlich geschützt, so dass teure Ausfallzeiten vermieden werden.  NetOp Process Control schützt außerdem vor Schadsoftware mit sehr geringem Verbreitungsgrad. Malware, die nur selten auftritt, wird in der Regel von Antivirensoftware übersehen. Darüber hinaus kann die Lösung auch Angriffe abwehren, die innerhalb eines Unternehmens stattfinden. Denn oftmals werden Malware-programme von Mitarbeitern unwissend auf Geräten wie USB Sticks, MP3-Playern oder CDs in das Unternehmensnetz gebracht. (NetOp: ra)

 

 
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